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09.09.2010 Neuer Mitarbieter für das Tierheim JacaJaca hat jetzt wieder zwei festangestellte Tierpfleger: Chus und Kike![]() ![]() Nach intensiver Suche gibt es nun die dringend benötigte helfende Hand. Kike, ein junger Mann, der bereits seit langem immer mal wieder unendgeltlich in Jaca geholfen hat, wird ab jetzt im Tierheim fest mitarbeiten. Wir alle sind heilfroh über den neuen Mitarbeiter. Die Versorgung der Tiere ist nun wieder gesichert. Auch hat Kike einen Führerschein, so dass er kranke Hunde und Katzen zum Tierarzt fahren kann. Bis jetzt ist Chus, die keine Fahrerlaubnis hat, mit den Tieren immer zu Fuß zum Veterinär gelaufen, bzw. hat gehbehinderte Tiere getragen! Die Gemeinde hat dem Tierheim jetzt sogar ein Auto umsonst zur Verfügung gestellt! Wir hoffen, dass Kike diese anstrengende und sicher nicht immer angenehme Arbeit im Tierheim durchhält! Doch nun suchen wir dringend Paten, die seine Mitarbeit finanzieren. Pili, die vorher in Jaca arbeitete, wurde von einer älteren Dame bezahlt. Diese Unterstützung galt allerdings nur Pili. Einen neuen Mitarbeiter will die Dame nicht mehr bezahlen. Das Tierheim Jaca kann das auch nicht übernehmen - Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Jeder Cent wird für die Tiere benötigt. Bitte helfen Sie uns, damit wir die Versorgung der zahlreichen uns anvertrauten Schützlinge in Jaca gewährleisten können. Bitte übernehmen Sie ein Patenschaft für einen Mitarbeiter in Jaca! Jeder Betrag hilft! Weitere Infos finden Sie unter dem Link "Patenschaften". 26.08.2010 Syra aus JacaEin Glückskind in ihrem neuen Zuhause.![]() Nachdem Luvias Geschichte sehr viele Menschen berührte und zahlreiche Diskussionen über die Vermittlung von Leishmaniosehunden aufflammten, wurde uns oft zugetragen, Syra doch nicht in die Vermittlung zu geben. So ein Hund dürfte nicht auf der Homepage vorgestellt werden. So ein kranken Tier dürfte nicht in die Vermittlung gehen. Bei Syra war Leishmaniose ausgebrochen, ihr Zustand war wirklich erbärmlich. Wochenlang wußten wir nicht, ob die zarte, unheimlich liebe Hundedame überhaupt überleben würde. Wer nochmal Bilder von ihrem Ursprungezustand sehen möchte: Info zu Miltefosin. Syra war und ist ein Kämpferin. Sie zeigte den Pflegern in Jaca, dass sie es wert war, um sie zu kämpfen. Uns von der Tierhilfe Spanien zeigte sie, dass wir recht hatten, sie auf der Homepage zu belassen, trotz der zahlreichen Kritiken. Warum sollten wir ihr nicht die Chance auf ein neues Zuhause ermöglichen? Hatte nicht gerade sie es verdient, endlich ihre Familie zu finden, regelmäßige Streicheleinheiten zu bekommen, ein warmes Plätzchen zu haben, endlich Sicherheit zu bekommen? Syra ist heute ein lebensfroher Hund, der am 20. August in sein neues Zuhause nach Ratingen zog. Wir bedanken uns vom ganzen Herzen bei den Menschen, die durch Geldspenden Syras Behandlung unterstützt haben, bei den Pflegern in Jaca, die sie hingebungsvoll gepflegt haben und natürlich bei ihrem neuen Frauchen! Danke, dass Sie Syra ein Leben ermöglichen, auf das sie so lange warten mußte! Danke an Sie alle, dass Sie an Syra geglaubt haben! 24.07.2010 Die Tierhilfe Spanien unterstützt auch Tierschützer in Deutschland:Pferd Speedy sucht Paten, Spender und ein neues Zuhause.![]() Speedy ist ein Traber, 10 Jahre alt, gesund und munter. Leider kann sich die Besitzerin nicht mehr zeitlich um ihn kümmern und auch das finanzielle passte einfach nicht mehr... So landete Speed spontan bei zwei privaten Tierschützern in Solingn (NRW), die den schönen Kerl nun liebevoll aufpäppeln und tierärztlich versorgen. Hufschmied, Impfungen, Chip und eine Verletzung am Bein haben innerhalb kürzester Zeit ein großes finanzielles Loch in den Geldbeutel der Helfer gerissen. Alleine die Behandlung des Beines wird ca. 800 - 1000 EUR kosten. Möchten Sie mehr über Speedy wissen? Seine Geschichte und aktuelle Berichte können Sie hier lesen: tierschutzforum.eu/viewtopic.php?f=144&t=6647. Die beiden Helfer sind uns persönlich bekannt, absolut zuverlässig und opfern sich für ihre Tiere auf. Wenn Sie Speedy finanziell unterstützen wollen, können Sie das entweder mit einer einmaligen Spende machen oder Sie übernehmen eine Patenschaft.
Unsere Bankverbindung lautet:
Volksbank an der Niers e.G. Bankleitzahl: 320 613 84 Kontonummer: 504 965 015 Bitte unbedingt als Betreff angeben: Pferd Speedy 11.07.2010 KurznewsZahlreiche Patenbriefe und Mitgliedereinladungen kamen zurückIn den letzten Wochen haben wir zahlreiche Paten anschreiben wollen, um über Ihre Patentiere zu informieren. Auch gingen viele Mitgliedseinladungen heraus. Erschreckend war der Rücklauf wegen "Empfänger unbekannt verzogen". Liebe Paten und Mitglieder: Wir bitten Sie, uns Ihre aktuellen Adressdaten mitzuteilen. Das Versenden der Briefe, die nie ankommen, kostet jedesmal unnötig Porto und Zeit, da die Familie Wiesner immer wieder versucht, die aktuellen Adressen herauszufinden. Bitte denken Sie bei Ihrem nächsten Umzug auch an uns.Erster Newsletter seit langem wurde verschicktEndlich gibt es ihn wieder - nach ca. 6 Jahren Pause - den Newsletter der Tierhilfe Spanien e.V.Wir freuen uns, dass sich bereits wieder zahlreiche Interessierte in die Mailingliste eingetragen haben und hoffen weiterhin auf viel Interesse! Ein großes Dankeschön geht hierbei an Frau Anne Lauenroth, die den Newsletter herausgibt.
Flyer des MonatsSeit Juli möchten wir jeden Monat einen Flyer mit einigen Tiere herausgeben. Jeder, der aktiv mithelfen möchte, kann sich den Flyer direkt von der Homepage herunterladen und in Tiergeschäften bzw. Baumärkten aushängen. Bitte fragen Sie bei der Geschäftsleitung, ob Sie einen Aushang für uns machen dürfen.Der Flyer wird von Frau Tanja Riemüller gestaltet. Auch hierfür vielen, vielen Dank! 20.06.2010 Vereinsversammlung der Tierhilfe Spanien e.V.
Unser Newsletter wird wieder aktiviert!Ab heute können sich Interessierte in den Verteiler eintragen. Der Newsletter wird alle 2 Monate und bei Bedarf erscheinen. Wir hoffen auf reges Interesse!Wir suchen einen (Klein-) Transporter!Die rechtlichen Bestimmungen für Transporte mit mehr als 5 Tieren werden immer unübersichtlicher und komplizierter. Zahlreiche Großtransporte von anderen Organisationen wurden bereits von der Polizei und Amtsveterinären durchsucht - und natürlich fand man irgendeine Unstimmigkeit. Wenn man etwas finden will, wird man auch etwas finden.Die Presse stürzt sich gerne auf solche Ereignisse. Sofort ist von Hundehandel und Tierquälerei die Rede. Die betroffenen Vereine haben jede Menge Ärger von Behörden, ihr Name wird in sämtlichen Foren zerrissen. Jahrelange gute Arbeit ist vergessen, der Ruf wird zerstört. Es ist immer wieder erstaunlich: Transporte von Nutztieren über mehrere tausend Kilometer, kommen mit teils elend verendeten Tiere im Schlachthof an, wo auf die noch lebenden, völlig verstörten und verängstigte Tiere der Tod wartet, ohne, dass das jemanden berührt. Die aktiven Mitglieder der Tierhilfe Spanien e.V. pflegen zu ihren Amtsveterinären ein sehr gutes Verhältnis. Trotzdem können auch uns Fehler unterlaufen - und damit unsere jahrelange gute und erfolgreiche Arbeit mit eine Streich zerstört werden. Um unsere Transporte noch sicherer zu machen, brauchen wir nun ein eigenes Auto. Wir suchen einen Transporter (Sprintergröße oder auch Kleintransporter), den wir mit fest installierten, gut desinfizierbaren Boxen ausrüsten wollen. ![]() Wir hoffen auf Sponsoren, die uns bei dieser Aufgabe unterstützen! Wenn Sie einen guten gebrauchten Transporter günstig ? oder sogar umsonst ? abgeben wollen, würden wir uns über Ihr Angebot freuen. Vielleicht kennen Sie auch jemanden, der uns hierbei helfen könnte? Noch zum Schluss:Interessierte Mitglieder können das Protokoll per Email anfordern bei: awiesnerpommer@aol.com.13.06.2010 Tierquälerei: Es kann auch unsere geretteten Tiere zum zweiten Mal treffenDie Geschichte von Maiwi![]() Maiwi kurz vor der Vermittlung im Januar 2010 Maiwa, ca. 6 Jahre alt, wurde aus der Tötungsstation Huesca gerettet. Menschenfreundlich, lieb, zutralich - ein perfekter Familienhund. Im Januar 2010 wurde sie in Jaca von einer Familie adoptiert. Letzte Woche wurde sie wieder im Tierheim abgebenen... Der Anblick, der sich den freiwilligen Helfern in Jaca bot, machte alle fassungslos: Maiwi kann nicht mehr laufen. Die sechsjährige Tochter der Familie lies die kleine Hundedame fallen. Dabei hat sie sich ein Vorderbein gebrochen. Die Familie ging zur einer leider sehr inkompetenten Tierärztin, die, durch einen falsch angelegten Verband, dafür sorgte, dass die Bruchenden nicht richtig zusammen wuchsen. Maiwi kann das Beinchen überhaupt nicht mehr benutzen. Dann ereignete sich ein weiterer "Unfall". Diesmal wurde ein Hinterbein verletzt. Maiwi hätte auch hier eine kompetente Versorgung benötigt. Aber die Familie hatte keine Lust, noch irgendwelches Geld für den ohnehin längst langweilig gewordenen Hund auszugeben und machte einfach gar nichts - mehrere Monate lang! Schließlich lieferte man Maiwi wieder im Tierheim ab - weil sie nicht mehr laufen konnte... Lupe, eine der zahlreichen engagierten Helfer im Tierheim packte die völlig verschreckte Hündin sofort ein und fuhr mit ihr zum Tierarzt. Die Diagnose war erschütternd: Das Hinterbein kann eventuell noch gerettet werden. Für das Vorderbein ist jede Hilfe zu spät. Maiwi lebt jetzt bei Diana, einer Pflegestelle in Jaca, Zuhause und unendlich dankbar. Am 11.6. wurde Maiwi am Hinterbeinchen erfolgreich operiert. Sie bekommt Antibiotika, schmerz- und entzündungshemmende Medikamente. Wir hoffe alle, dass sich die kleine Maus gut erholt. ![]() Aktuelle Bilder vom 11.6.2010: Die kleine Maus scheint sich schnell zu erholen. Es ist füalle ein schreckliches Gefül zu wissen, dass Maiwi jetzt schon zweimal in ihrem Leben von Menschen misshandelt wurde. Es ist ein Wunder, dass sie noch solches Vertrauen in uns hat. Nochmal darf so etwas nicht passieren. Nicht ihr und nicht einem anderen von uns vermittelten Tier! 13.06.2010 KurzmeldungEigene Homepage für das Tierheim Berga:Seit ein paar Tagen hat das Tierheim Berga eine eigene Homepage: www.tierheimberga.de.Unser Mitglied Anne Lauenroth hat mit viel Hingabe diese Homepage erstellt. Das Berga-Team freut sich über Ihren Besuch und natürlich über einen Eintrag im Gästebuch. 07.05.2010 Carme war wieder in der Perrera von Movera19 Hunde zogen nach Berga - für zwei kam die Rettung zu spät.![]() Am Mittwoch den 5.5.2010 machte sich Carme aus Berga zum dritten Mal auf den Weg in die Perrera von Movera, um 19 (!) reservierte Hunde zu retten. Für das kleine Tierheim sind das fast zu viele Hunde - die Kapazitäten in Berga sind für maximal 50 Hunde ausgelegt - aber Carme schaffte es auch diesmal nicht, irgendwelche Tiere zurück zu lassen und sie damit dem sicheren Tod zu übergeben.
Und so zogen zahlreiche Hunde - alt, jung, groß und klein - in eine hoffentlich gute Zukunft. Doch auch diesmal sind die Hunde in einem erbärmlichen Zustand. Zwei Galgos, die eigentlich an diesem Mittwoch getötet werden sollten und nur durch den unermüdlichen Einsatz der Moverafrauen überhaupt noch leben, sind klapperdürr. Beide müssen erstmal aufgepäppelt werden.Einer der Welpen wurde bereits in die Tierklinik von Berga gebracht. Er erkrankte an Parvo und kämpft nun um sein bisher zu kurzes Leben. Zwei Hündinnen, die Carme reserviert hatte, verstarben in Movera. Eine alte Hundedame war schwer krank. Die Arbeiter in der Perrera haben sie einfach getötet. In Berga hätte ein weiches Hundebett in einem sauberen Zwinger auf sie gewartet. Vielleicht hätte sie sogar in Deutschland einen schönen Altersruhesitz auf einem warmen Sofa finden können. "Hätte" - es war ihr nicht vergönnt.Eine andere Hündin verstarb an Entkräftung. Sie trauerte um ihre Familie, verweigerte das Futter. Sie trauerte um Menschen, die sie abgeschoben hatten. Abgeschoben in eine Tötungsstation. Eine Familie, die ihre Hündin nicht mal in ein Tierheim brachten, wo sie sicher vermittelt hätte werden können. Nein, diese Menschen gaben sie direkt in der Perrera ab mit dem Wissen, dass sie dort nach 10 Tagen getötet wird. Die Hündin frass und trank nicht mehr. Sie starb einsam. Carme kam zu spät... Die Zwinger in der Perrera Movera sind nun wieder leer. Solange, bis wieder irgendwelche Menschen ihr Tier dort entsorgen... 07.05.2010 Kurzbericht aus Süddeutschland:Yuka wurde operiert!Am 14.4. wurde Yuka endlich am ersten Auge in München operiert.Seitdem hat das Pflegefrauchen keine ruhige Minute mehr. 12 mal am Tag bekommt Yuka Augentropfen, damit der Augeninnendruck sich nicht erhöht. Mehrmals pro Woche muss sie in die Klink zur Nachkontrolle fahren. Kurz nach der OP erhöhte sich der Augeninnendruck so stark, dass die Hündin sogar nochmals operiert werden mußte. Seit heute muss sie nun endlich keinen Trichter mehr tragen. Ob die Operation für Yuka ein Erfolg ist, ist nach wie vor unklar. Yuka hat wohl noch nie richtig gesehen, bzw. war sogar komplett blind, wie die Tierärzte in München vermuten. Jetzt muss das Gehirn erstmal lernen, die zahlreichen Informationen zu verarbeiten, die Yukas Augenerv plötzlich an das Sehzentrum im Gehirn übermittelt. Yuka scheint wohl auf Bewegungen vor ihrem Auge zu reagieren. Wir drücken alle die Daumen, dass die Mühen und Kosten nicht umsonst waren und Yuka tatsächlich ihr Augenlicht (wieder) gewonnen hat. 16.04.2010 Unerwarteter GeldregenDie Tierhilfe Spanien e.V. erhält eine 5000 EUR Spende!![]() Verena Wagner - unsere Finanzverwalterin - staunte nicht schlecht, als sie am Dienstag eine Spende von 5000 EUR auf einem Kontoauszug unseres Vereinskontos vorfand. Eine Dame aus Süddeutschland hat uns diese großzügige Summe gespendet und damit Jaca und Berga einen unerwarteten Geldsegen beschert. Das Geld wird in den nächsten Tagen nach Spanien gebucht. Jaca kann nun mit seinen 2500 EUR den Schuldenberg beim Tierarzt abbauen und auch Carme werden viele sinnvolle Dinge einfallen, die sie nun endlich verwirklichen kann. Wir werden darüber berichten! Wir bedanken und alle - natürlich auch im Namen von Berga und Jaca - für diese großartige Spende! Vielen, vielen Dank! 11.04.2010 News aus BergaRamona und ihre Babies![]() Schweinedame Ramona geht es in Berga richtig gut. Sie frißt Massen an Obst und Gemüse - deshalb suchen wir auch dringend noch weitere Paten für sie, die helfen, ihre Fresslust zu stillen :-) Sobald es warm wird und die Sonne herauskommt, begibt sich Ramona in den kleinen Hof des Tierheims und hält dort ihre Siesta. Sie ist ausglichen und entspannt - nichtmal die Hunde, die dort ebenfalls herumtollen stören sie. Ihren Babies geht es auch hervorragend. Von den 10 Kleinen sind nur noch 2 übrig, für die es auch bereits Interessenten gibt. Natürlich hat Carme darauf geachtet, dass die kleinen bei ihren neuen Familien nicht irgendwann in der Pfanne landen. Die wilden Katzen von Berga![]() Auf dem Gelände von Berga leben derzeit 15-20 wilde Katzen, u.a. auch Patenkater Escac. Fotos von den scheuen Samtpfoten zu bekommen, ist manchmal ein wahres Geduldsspiel. Für die Paten von Escac wollte Carme mal wieder aktuelle Fotos machen - aber der stattliche Bursche entwischte ihr jedesmal. Der Unterhalt dieser zahlreichen hungrgen Mäuler, die nie vermittelt werden, ist ebenfalls sehr kostspielig. Carme sucht deshalb Spender füKatzenfutter und natürlich auch Paten. 05.04.2010 NewstickerYuka hat OP-Termin
Am 14.4. wird Yuka am ersten Auge in München operiert.Lange haben die Spender, wie und das Pflegefrauchen auf diesen Moment gewartet. Yuka ist endlich fit, um am Auge operiert werden zu können. Lange kämpfte sie mit einer Entzündung am Schwanz, was eine komplette Amputation zur Folge hatte. Sie leidet zwar immer noch an kahlen Stellen an ihrem Körper, an denen das Fell einfach nicht nachwachsen will - aber das hat keine Konsequenten für die Augen. Die Kosten für diese Operation übersteigen unsere schlimmsten Erwartungen noch um Längen: 1400 EUR kostet der Eingriff, danach folgen ca. 10 Nachbehandlungen je zwischen 50 - 100 EUR. Das Pflegefrauchen muss in der ersten Zeit zwei mal pro Woche nach München zur Nachkontrolle fahren. Wir werden berichten, welche Fortschritte Yuka macht. Natürlich hoffen wir alle, dass die OP ein Erfolg wird! Amtsveterinärin besucht die Tierhilfe Spanien in MünchenDas hat man davon, wenn man in der Nähe der Amtsveterinärin in München wohnt :-)Am ersten schönen Sonnentag schwang diese sich gleich auf ihr Fahrrad, um sämtliche "Betriebe" in der Nähe des Amtes zu besuchen. Und dazu gehört auch die tierheimähnliche Einrichtung der Familie Wiesner Mitten in München. Zu bemängeln gab es nur ein fehlendes Fahrtenbuch, in dem sämtliche transportierte Tiere mit Namen, Identifikationschip und Bestimmungsort aufgeführt werden mässen. Pflegetiere waren keine anwesend - Familie Wiesner fehlt im Moment komplett die Zeit, zu ihren eigenen Tieren noch weitere zu Versorgen. In einem Jahr wird wieder ein unangekündigter Überraschungsbesuch bei der am besten kontrollierten Familie von ganz München fällig :-) 13.03.2010 Die Geschichte von LuviaWarum Tiervermittlung manchmal sehr frustriered ist...![]() Luvia war nicht lange auf der Homepage. Eine klapperdürre, Leishmaniose positive Galgahündin. Von Zigeunern misshandelt, von hilfsbereiten Menschen geklaut und versteckt, landete sie Anfang Februar im Tierheim Jaca. Erst mal in Sicherheit. Erst mal dem Tod entkommen. Denn für die Zigeuner war sie wertlos. Sie taugte nicht zum Jagen, sie hatte Leishmaniose. Erst mal gerettet... Kurz nach Luvias Ankunft meldeten sich bei mir Interessenten. Selbst im Tierschutz aktiv. Hingebungsvoll zu ihren Tieren. Tolle Referenzen von einem befreundeten Tierschutzverein. WOW - ein Glückstreffer. Und sie wählten Luvia. Denn sie wollten helfen. Sie wollten einen Hund, der es wirklich nötig , der wenig Vermittlungschancen hatte. Sie wollten einen kranken Hund päppeln und eine neue Chance geben. Perfekt! Zu perfekt - und gerade in solchen Fällen sollte man auf sein Bauchgefühl hören. Mein Bauch war irgendwie nicht hundertprozentig zufrieden. Irgendwas gefiel ihm nicht. Aber die Vernunft siegte. Ich lies Luvia kommen. Am 20.2. durfte die schöne Hundedame mit zahlreichen anderen Hunden und Katzen nach Deutschland in ihr neues Leben reisen. Für Luvia waren ab diesem Zeitpunkt ihre Tage gezählt... Noch am gleichen Tag bekam ich die erste Bilder. Am nächsten Tag einen weiteren Bericht. Luvia fresse alles, was ihr vor die Nase komme. Naja, typisch Spanier eben - könnte ja morgen nichts mehr geben. Die nächste Mail kam am Freitag den 26.2. Luvia hinge seit zwei Tagen am Tropf. Eine Niere wäre komplett hinüber, die andere arbeite nur noch 40%. Wie konnte das sein? Das Labor in Spanien hatte nur leicht erhöhte Werte festgestellt. Und jetzt hing ihr Leben plötzlich am seidenen Faden? Am 1.3. wurde sie von der Tierärztin eingeschläfert. Luvia hätte am Wochenende Blut erbrochen, ihre Nierenwerte hatten sich verschlechtert und sie hatte so traurige Augen. Sie war zwar nicht apathisch, sie fraß auch gut und hatte keine Schmerzen ? trotzdem wurde sie euthanasiert. Ab dann begann der Terror in Form von Emails. Alle hätten Mist gebaut. Mir hätte auffallen müssen, wie krank der Hund ist. Ich hätte auf die Emails nur reagiert, hätte mich ruhig öfters nach dem Hund erkundigen können. In Spanien hätten alle Organe des Hundes durchgecheckt werden müssen. Wir sind ein unverantwortlicher Verein und man werde alles veröffentlichen. Die eine Freundin sei Pressevertreterin und man selbst wäre Fotograph. Und natürlich ging es in erster Linie ums Geld. Nach zahlreichen, teilweise sehr beleidigenden Emails, auch mit unserer Vorsitzenden Dr. Gudrun Pyka, hat der Verein die gesamten Tierarztkosten und die Vermittlungsgebühr bezahlt. Einfach um des Friedens Willen. Einfach, um nicht mehr mit haltlosen Vorwürfen und wüsten Drohungen drangsaliert zu werden. Denn Luvia hat das alles nicht mehr geholfen. Luvia war tot. Tot, aufgrund einer halbherzigen Behandlung, wie sich nach einem Telefonat mit der Tierärztin herausstellte, die hauptsächlich Pferde behandelt. Tot, weil sie so traurige Augen hatte. Tot, weil sie sich angeblich nicht mehr quälen sollte. Quält sich ein Hund, der frißt, der keine Schmerzen hat, der nicht apathisch ist? Und weil die Laborwerte so schlecht waren. Tot aufgrund von Laborwerten... ...und das leichte Ziehen in der Bauchgegend hatte sich bewahrheitet. Hätte ich nur darauf geachtet ? Luvia würde vielleicht noch leben. 05.03.2010 Aus 1 mach 11
Nun heißt es für uns, sich beim Amtsveterinär um die Einreisebestimmungen fü Schweine zu kümmern. Und natürlich suchen wir nette Vegetarier ;-), die bereit sind und den Platz haben, einem Schweinchen ein Zuhause zu schenken. 14.02.2010 Schwein gehabt!Hängebauchschwein Ramona zieht in Berga ein.![]() Schwein hatte Berga bis jetzt noch nie. Doch seit Ende Januar wohnt Ramona eine kleine Hängebauchschweindame als Glücksbringer im Tierheim. Dort soll sie auch bleiben dürfen. Joan baut gerade ein schweingerechtes Gehege. Für den Bau dieses Geheges und natürlich für alle laufenden Kosten - Ramona hat einen schweinemäßigen Appetit und braucht jeden Tag frisches Obst und Gemüse - suchen wir nun Paten, die ein Herz für die kleine Schweinedame haben und uns helfen, ihr ein schönes, artgerechtes Leben im Tierheim Berga zu ermöglichen! Zu den Patentieren kommen Sie direkt hier! 13.01.2010 NEWSTICKERCarme war wieder in Movera - Ihr Bericht sagt alles...Ich bin gerade aus Movera zurück. Die Hunde sind alle super super dünn, voller Verletzungen und überhungrig und alle nur lieb und brav. Am Ende hab ich mehr als die ursprünglich reservierten 14 mitgenommen, aber mir hat es die Seele zerrissen, die anderen zurücklassen zu müssen. Ich konnte die Tränen nicht zurückhalten und hab nur geheult. Es ist dort so kalt und die Hunde sind durchässt und voller Angst. Sie haben nicht mal eine verdammte Decke! Ich konnte es nicht aushalten und habe noch 7 reserviert, die ich nächste Woche erst abholen kann. Ich weiss, dass das total verrückt ist, da ich eigentlich doch keinen Platz mehr habe, aber ich hoffe wir schaffen es, sie aus dieser Hölle rauszuholen. Ich weiss noch nicht, wo ich sie alle hinstopfen soll, aber ich werde ein Lösung finden. Das Wichtigste ist jetzt, so schnell wie möglich wieder dort hin zu fahren und die anderen rausholen.Ich hoffe für Euch, dass Ihr nie so einen gottverdammt Ort wie diesen dort sehen müsst. Tierheim Hattersheim überweist der Tierhilfe Spanien 769 EUR für YukaDas Tierheim Hattersheim hat fleissig für uns gesammelt. 769 EUR kamen so für Yukas Augenoperation zusammen. Vielen Herzlichen Dank dafür!Jetzt hoffen wir alle, dass Yuka in ihrer Pflegestelle zu Kräften kommt, damit die Voruntersuchungen in München beginnen können. Leider kämpft sie im Moment noch mit einer Entzündung im Schwanzbereich, die sie sich kurz vor der Abfahrt aus Berga zugezogen hat. Der Schwanz wurde mittlerweile amputiert, die Infektion hat sich aber weiterhin ausgebreitet und ist kaum in den Griff zu bekommen. Wir danke dem Pflegefrauchen für Ihre unendliche Geduld und Hingabe. Sie ist fast täglich mit Yuka beim Tierarzt, kämpft mit der Infektion und den Verbänden, die sich Yuka mit einer Hingabe abknabbert. Und dabei hat das Pflegefrauchen ja noch andere schwierige ehemalige Bergaschützlinge wie Heura und Menta, die auch Zuneigung brauchen... Wir drücken die Daumen, dass Yuka endlich beschwerdefrei wird. Holt uns hier raus!![]() Nicht nur Berga, auch Jaca kämpft mit einem komplett überfülten Tierheim. Zahlreiche traumhafte Hunde und Katzen warten auf ein neues Zuhause, auf eine Chance in einer tollen Familie - auf ein warmes Plätzchen. Die Zwinger im Tierheim Jaca sind kalt, zugig und feucht. Der Winter wird für die Hunde eine Tortur. Und so warten sie... 03.01.2010 Fast wären sie der Hölle entkommen...![]() Zwei Hunde haben es nicht geschafft...Am 7. Januar 2010 wird Carme wieder Hunde aus der Tötungsstation Movera retten. Sie hatte bereits die Tiere herausgesucht.Zwei der Schützlinge, die der Hundehölle entkommen und in Berga eine neue Chance bekommen sollten, haben es nicht geschafft. Mitarbeiter der Perrera fanden sie tot im Zwinger. Wahrscheinlich erfroren. 03.01.2010 Wieder geschafft: Der aktuelle Spendenstand und 5000 EUR für jedes unserer Tierheime!![]()
Der Endstand: 3424,72 EUR!Durch Ihre Mithilfe haben wir wieder eine große Summe an Spendengeldern sammeln können. Frau Wagner hat die Beträge aufgerundet und jedem Tierheim - wie auch letztes Jahr - 5000 EUR überweisen können. Vielen Dank an die Spender: Noch ein besonderer Dank:Die Tierhilfe Spanien möchte sich am Ende dieses anstrengenden, aber sehr erfolgreichen Jahres ganz herzlich beim Tierheim Aachen für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken! Nicht nur versorgten unsere Aachener Freunde uns und damit die Tierheime in Spanien regelmäßßig mit großzügigen Sachspenden in Form von Futter, Decken und Transportboxen; Das Tierheim Aachen half auch durch die Aufnahme einiger unserer Schützlinge, die innerhalb kürzester Zeit an tolle Familien in Aachen und Umgebung vermittelt wurden. Insgesamt 18 Tiere fanden so im Jahr 2009 ihr Glück.Durch die vielen Sachspenden, die das Tierheim Aachen großzügig mit uns teilte, müssen unsere Tiere jetzt im Winter nicht so frieren und unsere Tierheime werden durch die Futterspenden finanziell sehr entlastet und können das gesparte Geld für Tierarztbehandlungen investieren, die dringend nötig sind. Wir sind dem Tierheim Aachen sehr sehr dankbar und freuen uns auf eine genauso gute Zusammenarbeit im nächsten Jahr! DANKE an Lutz, Bärbel, Daniela und den Rest vom Team! 13.12.2009 Besinnliche Festtage und bescheidene Wünsche
Ruhige Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!Liebe Tierfreudin,lieber Tierfreund, wir, das Team der Tierhilfe Spanien e.V. und die Tierheime Jaca und Berga, möchten uns für Ihre Anteilnahme, Ihr Interesse und Ihre unermüdliche Hilfe im Jahr 2009 von ganzem Herzen bedanken. Danke an die Spender, Pflegestellen, neuen Besitzer unserer Schützlinge, Vorkontrollöre, Spendensammler, Leser unserer Homepage, Fahrer und Organisatoren unserer Transporte und Vermittlungen! Ohne Sie hätten die Tiere keine Chance. In den letzten Jahren hatten wir immer einen Spendenaufruf mit konkreten Wünschen unserer Tierheime kurz vor Weihnachten auf unsere Seite gestellt. Doch wir wissen, dass dieses Jahr für viele Menschen hart war. Die Krise hat uns alle irgendwie mehr oder weniger erwischt. Das Geld wird knapp. Das haben wir auch durch den deutlichen Rückgang von Spendengeldern in diesem Jahr hautnah gespürt. Viele Behandlungen, wie z.B. Yukas-Augenop, mußten dieses Jahr erstmal hinausgeschoben werden, bis das Geld zusammengespart war. Einge Ausgaben konnten nur gedeckt werden, weil die aktiven Helfer der Tierhilfe und der Tierheime ihr eigenes Geld mehr als sonst investierten. So hoffen wir alle, dass es 2010 wieder aufwärts geht und wir mit neuem Schwung starten können. Trotzdem möchten wir unsere Tierheime nicht ohne ein kleines Polster ins neue Jahr schicken müssen. Wir freuen uns über jede kleine und große Weihnachtsspende von Ihnen. Berga und Jaca werden davon noch ausstehende Tierarztkosten bezahlen (v.a. von den Tieren aus der Perrera in Movera), das Futterlager auffüllen und dringende Reparaturen erledigen (Jaca: Abdichtung des Daches, Berga: Isolierung der Trinkwasserleitungen).
Unsere Bankverbindung lautet:
Volksbank an der Niers e.G. Bankleitzahl: 320 613 84 Kontonummer: 504 965 015 Verwendungszweck: z.B. Tierheim Berga / Tierheim Jaca - wie Sie möchten Herzlichen Dank, angenehme, ruhige Weihnachten und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen Ihr Team der Tierhilfe Spanien e.V. 12.12.2009 Newsticker610 EUR für YukaDas Tierheim Hattersheim mit seinen vielen Helfern sammelt kräftig weiter: Bereits 610 EUR konnten so für Yukas-Augen-OP zusammengesammelt werden. Vielen, vielen Dank dafür!Yuka zog gestern in ihre Pflegestelle nach Süddeutschland. Sie wird dort erstmal aufgepäppelt und soll sich in Ruhe einleben können. Anfang/Mitte Januar wird sie dann einem Augenspezialisten in München vorgestellt. Da sie zusätzlich Probleme mit der Blutgerinnung hat, wird es einer sorgfältigen Vorbereiten bedürfen. Aber darauf wird ihr Pflegefrauchen auf jeden Fall achten! Letzter Transport 2009 geschafft!Heute fand der letzte Transport dieses Jahres statt. Knapp 60 Tiere wurden zu ihren neuen Familien und in Pflegestellen gebracht, so dass die Tierheime hoffentlich eine deutliche Entlastung bis zum nächsten Transport haben. Das Rüdenproblem in Jaca konnte allerdings leider nicht deutlich entschärft werden.Wir hoffen, dass alle Familien mit ihren neuen Mitgliedern glücklich werden und viel Freude an ihnen haben. Für die Pflegehunde hoffen wir, schnell passende neue Besitzer zu finden. Schauen Sie sich doch mal unter der Rubrik Tiere in D um und finden Sie Ihren passenden neuen Mitbewohner! ![]() Knautschnase Dana aus Berga mit ihrer neuen Familie 29.11.2009 Zuviele Rüden in JacaJaca kämpft gegen den aufkommenden Stress zwischen den Tieren![]() Eigentlich liefen die Vermittlungen dieses Jahr gut. Auch Jaca konnte sich über viele Abgänge freuen. Sicherlich werden auch vor Weihnachten noch ein paar glückliche Hunde und Katzen das Tierheim Verlassen dürfen. Doch leider sind die meisten Hunde, die von Jaca aus nach Deutschland fahren Hündinnen! Nur sehr selten darf auch mal ein Rüde das Tierheim verlassen. Und so hat Jaca - wie bereits vor einem Jahr - wieder eine große Überzahl an männlichen Hunden. Die Stimmung unter den Vierbeinern ist angespannt, es kam bereits wieder zu ersten Beissunfällen. Viele der Rüden, die eigentlich gut sozialisiert sind, werden immer schwieriger und aggressiv, wenn sie mit so vielen gleichgeschlechtlichen Artgenossen auf engem Raum zusammen leben müssen. Doch wie im letzten Jahr, sind in Jaca alle Kapazitäten ausgeschöpft. Und so hoffen alle auf Vermittlungen. Auf eine neue Chance für die vielen, vielen wunderschönen und liebenswerten Rüden. 28.11.2009 340 EUR für YukaDas Tierheim Hattersheim sammelt für Yukas AugenoperationBereits 340 EUR sammelte das Tierheim Hattersheim für Yukas Augenoperation - und es soll noch mehr folgen.Auch das Frauchen von Donette aus Berga kam auf eine gute Idee: Sie backt fleissig Hundekekse, die sie auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen will. Die Kosten für das erste Augen dürften so hoffentlich bald zusammen sein! Herzlichen Dank an die Spender! 11.11.2009 Berga holt 11 Hunde aus der Perrera MoveraAm 10.11. began für sie ein Leben in Sicherheit:![]() Gestern kamen 11 gerettete Hunde aus der Perrera in Movera in Berga an. Galgos, Junghunde, Hirtenhunde, Terriermischlinge - sie alle hatten Glück. In Berga liegt ihr Tor zu einem neuen, einem besseren Leben. Für Carme und ihr Team beginnt nun der Kampf um den Zustand der Tiere. Der Tierarzt ist Dauergast im Tierheim, da die Neuankömmlinge häufig unter Parasiten und Infektionskrankheiten leiden. Alle müssen geimpft und gechipt werden. Für das Tierheim entstehen hier enorme Kosten. V.a., weil Carme auch immer wieder kranke Hunde aus Movera übernimmt. Auch ihnen soll noch einmal Freude und Zuneigung im Leben vergönnt sein. In den nächsten Tagen werden den neuen Schützlingen Namen gegeben, das Haarkleid wird entfilzt, sie werden auch Verträglichkeit getestet - und dann natürlich auf der Homepage vorgestellt, damit sie bald die Chance auf einen Neustart in ihrer Familie bekommen. Es ist immer eine Freude, wenn Berga und Jaca Platz haben, um Hunde aus der Tötungsstation zu retten. Ein kleiner Stich im Herzen ist dann doch zu spüren. Wieviele Tiere bekommen keine Chance... Wieviele müssen zurückbleiben... Wieviele werden getötet... Wieviele sterben schon vorher qualvoll in ihrer Todeszelle... 04.11.2009 Das etwas andere GeburtstagsgeschenkSpenden für Yuka![]() Yuka hat grauen Star im fortgeschrittenem Stadium. Die fröhliche Hündin wird bald erblinden, wenn sie nicht bald operiert wird. Da der Erfolg so einer Augenoperation bei Hunden sehr ungewiss ist, werden wir erstmal nur ein Auge behandeln lassen. In Deutschland kostet die Operation (eines Auges!) ca. 1200 EUR. Doch diese Chance wollen wir Yuka geben.
Anja Giessen hilft schon lange in Berga aktiv mit. So hat sie sich zu ihrem Geburtstag Spenden für Yukas Operation gewünscht. Und dabei kamen 400 EUR zusammen! Ein herzliches Dankeschön dafür im Namen von Yuka. Wenn auch Sie uns unterstützen wollen, um die Operation der liebenswerten Hundedame zu finanzieren, freuen wir uns über jede Spende!
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Volksbank an der Niers e.G. Bankleitzahl: 320 613 84 Kontonummer: 504 965 015 Verwendungszweck: Yuka ![]() ![]() Ürigens hat Yuka auch bereits eine Pflegestelle. Sie darf mit dem nächsten Transport nach Süddeutschland reisen! 06.09.2009 Päppelzeit im Tierheim JacaMitglied Anne Lauenroth ist mit Welpenaufzucht beschäftigt![]() Ein siebener Wurf von gerade einmal etwa 8-10 Tage alten Welpen, auf drei Pflegefamilien verteilt, muss von Menschenhand aufgezogen werden. Das bedeutet, alle drei Stunden die Flasche geben ? natürlich auch nachts. Die Geschichte der Kleinen: Seit nun schon vier Jahren versucht das Team vom Tierheim Jaca, eine wilde Hündin einzufangen, die am Stadtrand lebt. Diese ist jedoch so scheu und gewitzt, dass alle Versuche bisher erfolglos blieben. Lebendfalle, Schlafmittel im Futter ? alles vergebens. Nahe der Stadt lebt die Hündin natürlich in stetiger Gefahr, eines Tages doch von einem Auto überfahren zu werden. Einen Unfall muss sie auch schon gehabt haben, da sie stark humpelt. Zu allem Überfluss bekommt sie natürlich auch noch zweimal im Jahr Welpen, eine weitere Vermehrung von Tierleid, weshalb wir die Maus ja auch unbedingt einfangen und kastrieren wollen. Nun hatte die Hündin erneut einen Wurf Welpen, den Helfer aus Jaca gefunden haben. Wir entschlossen uns, es noch einmal zu versuchen und die Hündin vielleicht doch noch einzufangen, und brachten eine Lebendfalle an den Ort, wo wir die Welpen gesehen hatten. Wir fingen die sieben Zwerge ein (besser gesagt: sammelten sie auf, da sie gerade erst eine Woche alt waren und nur zentimeterweit hin und her krabbelten) und setzten sie in die Lebendfalle, in der Hoffnung, die Mama würde sich so doch noch überlisten lassen und zu ihren Welpen in dien Käfig gehen. Doch es war vergebens. Die Hündin ist so scheu, dass sie auch nach einem ganzen Tag des Wartens nicht aufgetaucht ist. Ein Tag ohne die Milch ihrer Mutter ist für solch kleine Knirpse eine enorme Belastung, und so standen wir vor der Wahl, die Babys wieder aus der Falle heraus zu setzen und gemeinsam mit ihrer Mutter ihrem Schicksal zu überlassen (in der Hoffnung, die Mama würde überhaupt noch einmal zurück kommen) oder aber die Kleinen mitzunehmen und von Hand großzuziehen. Es war keine leichte Entscheidung, denn für die Mutter bedeutet es natürlich großen Schmerz, ihre Babys zu verlieren. Andererseits liegt der Platz, den sie sich zum Großziehen ihrer Welpen ausgesucht hat, in unmittelbarer Nühe von Straßen und nahe eines Viertels, in dem viele Zigeuner leben. Wenn die Kleinen also nicht zuvor an Unterernährung eingegangen wären (die Mama ist extrem dünn und ausgemergelt), wäre mit großer Wahrscheinlichkeit wenigstens einer von ihnen unter die Räder gekommen oder aber bei einem Zigeuner gelandet ? ein Schicksal, dass man keinem Hund wünschen mag. Wir entschlossen uns, wenn wir schon nicht die Mutter retten konnten, doch wenigstens ihren Welpen eine Zukunft zu ermöglichen. Wir hätten uns sehr gewünscht, dass es anders gekommen wäre. Aber Tierschutz bedeutet auch, immer wieder schwere und schmerzvolle Entscheidungen treffen zu müssen. Übrigens befinden sich in Jaca mittlerweile 4 (!) Pittbulls, die nicht nach Deutschland oder in die Schweiz vermittelt werden dürfen. Das Tierheim ist mit 70 Insassen im Moment mal wieder komplett überbelegt. Alle warten sehnsüchtig auf zahlreiche Interessenten! 24.08.2009 SommerlochIn unseren Tierheimen beugt sich jeder der Hitze![]() Die Hitze schafft nicht nur die Menschen - auch unsere Hunde und Katzen sind zu keinen größeren Aktivitäten mehr zu bewegen. In Berga und Jaca herrscht zur Zeit Ruhe. Nur die Transporte bringen Abwechslung in den Tierheimalltag. Auch letztes Wochenende durften wieder viele Hunde und Katzen nach Deutschland ausreisen. Wir sind froh, dass die Vermittlungen trotz Ferien und Hitze so gut laufen und hoffen, dass das Interesse an unseren Tieren nicht nachläßt! 06.06.2009 Dringender Spendenaufruf für Chow-Chow ChinoSeine Behandlung verschlingt Unsummen!![]() Der reinrassige Chino hatte eigentlich enormes Glück: Seine Familie in Spanien entledigte sich seiner in der Tötungsstation Movera. Sie wollten ihn nicht mehr haben. Er wurde kurz vor dem Tötungstag gerettet und zog Anfang Januar in eine Pflegestelle in Deutschland. Chino ist Leishmaniose positiv, litt an Räude, hat chronische Augenprobleme und eine Pankreasinsuffizienz. Die regelmäßigen Tierarztbesuche verursachen bis jetzt Kosten von über 1000 EUR. Seine Vermittlung wird durch seinen schlechten Gesundheitszustand sehr unwahrscheinlich. Nun sucht die Tierhilfe Spanien dringend Unterstützung in Form von Patenschaften und Spenden, um diese Kosten tragen zu können. Wenn Sie uns und damit Chino helfen möchten, freuen wir uns über eine Spende oder Dauerpatenschaft.
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Sie werden ihren Lebensabend nicht auf einem Sofa bei ihrer Familie verbringen können. Sie sterben alleine. Sie sterben ohne die Wärme und Zuneigung eines Menschen, der sie in den Tod begleitet. Carme hat ihre reservierten Tiere in einer Tierpension bei Movera untergebracht und wird sie in Kürze ins Tierheim nach Berga bringen. Dort haben sie eine Chance. Diese wenigen entgingen der Hunde - Hölle in Movera. 15 Hundes schafften das nicht... 08.03.2009 Die Hölle der HundeDie Tötungsstation MoveraWenn Sie sich für weitere Infos, bzw. einen Hund aus Movera interessieren, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Wir organisieren mit den Helferinnen vor Ort die ärztliche Versorgung, Kosten und den Transport. Die Frauen aus Movera und die unterstützenden Tierheime Jaca und Berga freuen sich über jede Hilfe! Movera liegt in der Provinz Zaragoza. Es gibt zwei Perreras bei Zaragoza: eine städtische direkt in Zaragoza-Stadt, die von der Stadtverwaltung betrieben wird und die in Movera. Dort landen alle Hunde, die im Umland von Zaragoza gefunden werden. In Movera werden nur Hunde aufgenommen. Katzen sterben woanders... Movera liegt knapp 310 km von Berga entfernt. Wie entstand der Kontakt? Als Carme im Tierheim Berga genug Platz hatte um zusätzliche Hunde aufzunehmen, fing sie an die umliegenden Tierheime zu fragen ob sie Hilfe bräuchten. Aber alle hatten die Situation ganz gut unter Kontrolle. Also entschied isie sich, einige Hunde aus einer Tötungsstation herauszuholen, da diese ja kaum eine Überlebenschance haben. Während sie vor einiger Zeit mit Lupe aus Jaca über ein paar Welpen sprach, fiel auch der Name einiger junger Frauen aus Movera, die dort die Hunde retteten. Sie waren alle völlig erschöpft und am Ende ihrer Kräfte, weil sie kaum Hilfe erfuhren. Das Tierheim Jaca nimmt auch manchmal Hunde aus Movera auf und so entschloss sich Carme auch mit die Frauen in Kontakt zu treten. Kurz darauf fuhr sie nach Movera. Die Moverafrauen Esperanza, Claudia und Pilar sind sehr aktiv, haben klare und realistische Vorstellungen. Ihr Problem ist jedoch, dass sie ganz alleine da stehen. Sie haben kein Tierheim, kein Geld und bis jetzt haben sie alles privat betrieben. Carme erklärte ihnen, dass sie nicht weit kommen würden, wenn sie sich nicht einen Namen geben und einen Verein bilden würden. Sie haben ihren Rat sofort umgesetzt. Vor einer Woche wurde die Satzung verfasst, die sofort zu einem Anwalt zur Prüfung geschickt wurde. Der vorläufige Name des Vereins lautet: Rescate de los perros de Movera (Rettung der Hunde aus Movera) . In Movera haben die Hunde eine Gnadenfrist von 10 Tagen, dann wird jeder, der nicht gerettet wurde, getötet. Doch wenn die Perrera zu voll ist, wird die 10 Tagesfrist einfach verkürzt. Carme holte bei ihrem ersten Transport 7 Hunde aus Movera. Für jedes der geretteten Tiere müssen ca. 18,22 Euro bezahlt werden. Der Preis variiert je nachdem ob der Hund schon gechipt ist oder nicht. Beim letzten Besuch in Movera vor wenigen Tagen bracht Carme 17 (!) Hunde aus der Perrera nach Berga: Eine Mutter mit 10 Welpen und 6 weitere erwachsene Tiere. Jedes Tier, welches aus Berga und Jaca vermittelt wird, schafft einen neuen Platz für einen Hund aus der Tötungsstation. Helfen Sie uns dabei, diesen hilflosen Geschöpfen eine Zukunft zu bieten. Jeder hätte es verdient... 15.02.2009 Die Hunde aus der Perrera Movera in ZaragozaLangsam beginnen sie zu begreifen...![]() Die Hunde aus Zaragoza (Perrera Movera) entwickeln sich mit stetigem Fortschritt. Als ob sie langsam merken würden, dass ihnen hier keine Gefahr mehr droht. Das Vertrauen in die helfenden Hände wächst. Sie machen einen sehr glücklichen Eindruck und werden immer selbstsicherer. Langsam sehen sie auch aus wie normale Hunde und nicht mehr wie wandelnde Schatten ihrer selbst. Es ist ein gutes Geühl, jeden Tag mit anschauen zu dürfen, wie die Tiere das Leben wieder anfangen zu genießen. Und es ist faszinierend zu sehen, wie sie die Vergangenheit hinter sich zu lassen scheinen. Ob sie die Zeit in der Perrera vergessen werden können? Wir werden es nie erfahren. Wir hoffen nur, dass die neuen Familien diesen geschundenen Kreaturen zeigen, wie lebenswert das Leben ist. Der einzige, der Carme etwas Sorgen bereitet, ist der wunderschöne Ebro. Er frisst schlecht und nimmt einfach nicht zu, obwohl auch er sehr fröhlich wirkt und seine Wunden gut verheilen. Die kleine Bretondame Mana ist Leishmaniose postiv. Sie wird mit Allopurinol behandelt. Alle Hunde werden jetzt geimpft und so bald wie möglich kastriert, so dass ihnen nur noch tolle Familien fehlen, zu denen sie demnächst reisen könnten. 07.02.2009 Bilder, die man nicht vergißtDie Tötungsstation von Movera![]() Wir leben in einem sehr schönen und sonnigen Land, und wer mal hier war der weiß es, aber wir Tierfreunde können unserem Land manchmal einfach nur noch Hass entgegenbringen, denn obwohl wir Tag um Tag kämpfen reicht es immer noch nicht aus, um den bestialischen Taten, die hier stattfinden, ein Ende zu setzen. Aber trotz alledem machen wir weiter mit unserem kleinen, großen Kampf. Dies ist eine kleine Geschichte, eine von vielen, aber es ist meine Geschichte und ich möchte sie euch erzählen. Zum Glück ging es unserem Tierheim in letzter Zeit so gut wie schon lange nicht mehr, die Vermittlungen liefen gut und es schien einen Rückgang bei den Aufnahmen zu geben, und wie schon einige Male zuvor entschieden wir uns anderorts zu helfen und zu einer Perrera (Tötungsstation) zu fahren, dort wird hemmungslos gemordet und die Geschichten die sich dort abspielen sind grauenhaft. Wir machten uns also an die Arbeit und traten mit Esperanza und Claudia in Kontakt, zwei wundervolle junge Frauen, die eine unglaubliche Kraft und Energie aufbringen, um so viele Hunde wie möglich aus der Perrera von Movera zu retten und sich voll und ganz dieser Aufgabe verschrieben haben. Nach vielen Telefonaten und dem Verschicken von diversen Fotos und Mails setzten wir schließlich ein Datum für unseren Besuch fest. Bevor wir losfuhren versuchten wir uns so gut wie möglich mental auf das einzustellen was wir dort sehen würden und wir dachten eigentlich dass wir ganz gut vorbereitet wären, aber auf einige Dinge kann man sich einfach nicht wirklich vorbereiten, erst recht nicht auf Ungerechtigkeiten dieses Ausmaßes. Wir kamen in Movera an und Esperanza und Claudia erwarteten uns schon vor dem Eingangstor, wir gingen sofort hinein und was wir sahen war einfach nur hart, eine Riesenmenge von Hunden, aus deren Augen tiefste Traurigkeit sprach, und die voll mit ihrem eigenen Kot und bis zum Bauch durchnässt waren, alle jaulten und bellten um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen (obwohl das nicht nötig war), alle dünn, sehr dünn, und ihre traurigen Gesichter zerrissen uns das Herz. Aber das war noch nicht das Schlimmste, denn bald kam der Moment als wir entscheiden mussten welche wir rausholen würden. Habt ihr schon mal das Gefühl der vollkommenen Machtlosigkeit gespürt? Wir fühlten es jedenfalls in diesen Momenten, man merkt wie sich einem die Augen mit Tränen füllen, egal wie sehr man es versucht zu unterdrücken, und dass einem das Herz in tausend Stücke zerspringt, aber wir mussten trotzdem die schwere Entscheidung treffen, und möglichst schnell, denn die Angestellten der Perrera wollten Mittagspause machen. Wir trafen also unsere traurige Wahl und nahmen sieben Hunde mit, wir haben gar nicht viel nachgedacht dabei, wir wussten nicht wie alt sie sind oder wo sie herkamen, wir haben einfach willkürlich ein paar herausgesucht und sie schnell aus dem Zwinger in unser Auto verfrachtet. Esperanza und Claudia sahen unsere verzweifelten Gesichtsausdrücke und sprachen uns Mut zu und sagten, dass wir jetzt an die sieben Hunden denken sollten die wir rausgeholt und gerettet hatten, und wir gaben ihnen Recht. Aber als das verdammte Tor hinter uns ins Schloss fiel, wussten wir dass wir die Hunde, die wir dort drinnen zurück gelassen hatten, nie mehr wiedersehen würden. Es gab nichts mehr zu sagen, unsere Kehlen waren wie zugeschnürt, wir waren voller Traurigkeit und wieder füllten sich unsere Augen mit Tränen... Insgesamt holte Carme sieben Hunde aus der Perrera: Braulio, Patato, Mana, Ebro, Tapa und Zara. Diese geschundenen Kreaturen suchen nun schnellst möglich ein gutes Zuhause. Dann ist wieder Platz... für die nächsten... Auch das Team aus Jaca nimmt regelmäßig Hunde aus Movera. 11.01.2009 Berga plant für 2009Das Projekt Katzenhaus läuft an
Am Anfang jedes Jahres streifen Carme, die Tierheimleiterin von Berga und ihr Lebensgefährte Joan durch ihr kleines Tierheim und überlegen sich, was sie im kommenden Jahr alles renovieren, neubauen oder verbessern wollen. Dieses Jahr haben sie sich etwas mehr vorgenommen: Eine Erweiterung des Katzenhauses.Das Katzenzimmer liegt bis jetzt in einem ca. 20qm großen Raum im 1. Stock des kleinen Backsteingebäudes, teilweise über den Hundezwingern. Für die Erweiterung, die mehrere kleine Quarantänezimmer haben soll, muss das Dach der Hundezwinger zu einer tragenden Decke umgebaut werden. Neue Leitungen müssen verlegt und zahlreiche Umbauten im 1. Stock gemacht werden. Das Projekt wird knapp 20.000 EUR kosten! ![]() Doch Carme wäre keine gute Buchhalterin, wenn sie nicht vorgesorgt hätte. Durch die Überweisung der 5000 EUR Spendengelder hat sie das Geld zusammen. Carme hat nämlich in den letzten Jahren kräftig gespart, damit solche Mammutprojekte finanziert werden können. Und so wird Berga in diesem Jahr runderneuert, bekommt ein tolles Katzenhaus mit eigenem Zugang auf den Hundezwingern, neue Wasser und Stromleitungen im ganzen Gebäude und auch die Zwinger sollen alle neu gestrichen und verputzt werden. Wir werden in kurzen Abständen vom Stand der Renovierungen berichten. Besuchen Sie uns also regelmäßigen auf unserer Homepage, um sich über die Arbeiten zu informieren! 01.01.2009 5000 EUR für Berga und JacaJedem Tierheim wurden 5000 EUR überwiesen![]() Die Freude der beiden Tierheime war überwältigend. Wir danken Ihnen, liebe treue Spender, für Ihre Hilfe und Unterstützung. Bleiben Sie uns treu! 23.12.2008 Weihnachtsgrüße aus Berga und Jaca
BergaJaca02.01.2009 Abschließender Spendenstand am 02.01.2009
Seit dem Verschicken unserer Weihnachtskarten sind bereits 4232,50 EUR an Spendengeldern eingegangen.Vielen Dank an die Spender:J. Petring, R. Ludwig, M. Wittkowski, C. Luchtmann-Lisowsky, U. Niedrighaus, B. Weigt, C. Tschischke, U. und M. Buchholz, E. Brennich (2x), A. Hennes, E. Kohl, D. Appl, Dr. P. Wullenweber, W. und G. Schlüter, A. Giesen, W. und A. Schümers, I. Zander, D. Menke, J. und Y. Ströbel, H. Walz, U. Poehls, M. Guarenti-Guse, A. Teichmann, H. Wetzel, A. Rühle, H. Schmitt, Hans Klein Werkzeughandel, D. Wilkens-Knoll, M. L. Münch, M. Solbach, S. Beilke, H. Spath, F. König, M. Breit, A. Josefiok, H. Huemmerich, W. und N. Thrun, H. Philippen, P. A. Lytton-Mordhorst, G. Franke, W. Mühl, F. und R. Schukat, J. Sorg, C. Kock, G. Geier, W. Mainka, N. Chmelar, A. Brchbühl, J. Arens, S. Klimes (2x), A. Heck, S. Meyer, B. Willim, S. Farbas-Oex, G. Pust, A. Frönberg, H. Heine, S. Böttcher, S. Rösner, G. Wiesner, H. Plewa, Dr. B. Kretschmer, S. Schreiner, L. Klippel, S. Schulz-Treiling, E. Causemann, M. Mathias, A. Pesch, P. Holländer, M. Schlossinger, M. und M. Torlopp, E. Eigen, B. Steffen, A. Langbein, S. Scholz, C. SchulbertEin großes Dankeschön geht auch an das Tierheim Aachen, welches uns zum letzten Transport im Dezember nochmal mit vielen Sachspenden ausstattete und Fr. Riedmüller und Hr. Baumgartner für die vielen Decken und Leckerlis. Die Firma Omga Medical Products hat über Frau Herbst ein Riesenpaket mit Kanülen, Spritzen und sonstigem wichtigen medizinischen Material nach Spanien geschickt. Vielen Dank dafür! Die Hundeschule Eckenförde spendete Unmengen an Decken und anderen für die Tierheim wichtige Sachspenden. Herzlichen Dank! Frau Lintermanns überreichte uns eine große Menge an Futter, Pferdedecken und Hundekörbchen. Auch dafür ein herzliches Dankeschön! 14.12.2008 Weihnachtszeit - Zeit der kleinen Wünsche
Bergas Wunschliste![]() Wunschzettel Jaca![]()
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04.11.2008Engagierte Pflegestellen gesucht!5 Hunde aus Berga brauchen Ihre Hilfe!Manche Hunde werden einfach immer übersehen. Sie gehen in der Masse an kleinen, süßen Hundewelpen und unkomplizierten Rassehunden unter. Manche weil sie einfach die falsche Rasse haben, wie z.B. Kim der wunderschöne Schäferhund, oder weil sie sich im Tierheim erstmal zurückziehen, wie z.B. Mona. Für solche Hunde suchen wir Pflegestellen. Sie müßten einen zeitlich unbegrenzten Platz zur Verfügung stellen, Erfahrung im Umgang mit Pflegehunden haben, viel Geduld und Engagement mitbringen. Hunde wie Mona oder auch Cindy müßten von Ihnen mit viel Geduld und Hingabe an ein Leben außerhalb eines geschützen Tierheims herangeführt werden. Kim, Pi und Turca bräuchten eine gute Erziehung und viel Auslauf. Wollen Sie dazu beitragen, für diese tollen Hunde ein passendes Zuhause zu finden? Melden Sie sich bei einem Ansprechpartner in Ihrer Nähe! 04.10.2008 NewstickerLiko:Liko geht es nach Angaben seiner Pflegestelle in Spanien deutlich besser. Er kann mittlerweile wieder problemlos laufen und tobt mit den anderen vorhandenen Hunden herum. Auch ist er nicht mehr inkontinent. Wir hoffen, dass dieses Zustand nun daauerhaft stabil bleibt. Der operierende Arzt ist guter Hoffnung!Vereinsversammlung der Tierhilfe Spanien e.V. 2008:Am Samstag den 1.11. fand die jährliche Vereinsversammlung in Issum statt. Die Protokolle können ab nächsten Wochenende von den Mitgliedern bei der Protokollführerin Andrea Wiesner-Pommer per Email angefordert werden.Folgende Mitglieder werden dringend gebeten, sich bei A. Wiesner-Pommer zu melden: Fr. A. Tillmann, Hr. C. Krüger und Fr. A. Ott. 12.10.2008 Liko wurde operiert!Jetzt heißt es Daumendrücken!Am 6.10. ging es für Liko nun endlich los. Danke zahlreicher Spenden (an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle!) konnte er operiert werden. Um 10 Uhr morgens wurden in der hiesigen Tierklinik neurologische Untersuchungen und ein Gesamtcheck des kleinen Mannes vorgenommen. Es sollte damit überprüft werden, ob Liko überhaupt zu helfen sei. Aber die Testergebnisse ließen hoffen. Der Tierarzt entschied, die Operation zu wagen. Abends bekam Liko Schmerzspritzen und etwas zu futtern. Sein Appetit war am nächsten Tag bereits wieder voll da. Nun heißt es abwarten, ob die Operation seinen Zustand verbessert. Derzeit ist er noch inkontinent und man muss ihm helfen, die Treppen hinauf- und hinunterzusteigen. Aber er entwickelt sich mit jedem Tag besser. Die nächsten Wochen werden hoffentlich einen guten Verlauf zeigen! Jetzt heißt es also Daumendrücken! ![]() 04.10.2008 El Arca beendet ZusammenarbeitProjekt El Arca wird überraschend eingestellt.Das Team der Arca beendete heute überraschend die über 4 Jahre lange Zusammenarbeit mit der Tierhilfe Spanien e.V. Nachdem bereits seit Mitte letzten Jahres ein anderer deutscher Tierschutzverein ebenfalls Tiere aus El Arca vermittelte, wurden uns kaum noch Bilder von Neuankömmlingen geschickt. Zuletzt waren weniger als 10 Hunde von der Arca auf unserer Homepage. Trotzdem wurden von uns weiterhin Patenschaftsgelder und Spenden überwiesen. Das Aus kam für uns unerwartet. Die Paten werden in nächster Zeit schriftlich informiert werden. 06.9.2008 Liko aus Jaca braucht dringend Hilfe!![]() Kleiner Pekinesenmix sucht dringend Spender und ein Zuhause!Liko gehört zu den 21 Hunden, die unter fürchterlichen Umständen in der Nähe von Jaca untergebracht waren. Davon waren am Ende nur noch 3 in dem schrecklichen Gehege, Liko, Sita und Tormenta. Es war geplant, dass nach dem August - Transport Liko und Sita ins Tierheim nach Jaca umziehen, weil ja viele Hunde, u.a. auch Tormenta, nach Deutschland reisen durften. Da Jaca aber 2 Tage nach dem Transport schon wieder fast so voll war wie vorher, wurde entschieden, die beiden noch im Gehege zu lassen. Durch tagelanges Schrubben, Desinfizieren und das Ausstreuen mit Sägespänen war das ehemalige "Loch" zu einer tierheimartigen Zwingeranlage umfunktioniert worden. Beide Hunde haben dort mehr Platz und Ruhe, als sie im Tierheim hätten. Jeden Tag fährt Diana, eine der vielen freiwilligen Helferinnen, dort hin, versorgt die hübschen Hunde und geht ein paar Meter mit ihnen spazieren. Vor Kurzem nun bemerkte sie, dass Liko hinten ganz schief läuft, wie ein 13jähriger Schäferhund mit schweren Hüftproblemen. Nun wurde Liko gestern geröngt und es kam ein niederschmetternde Ergebnis: Rückenmarksverletzung, und nicht die leichte Variante. Die Therapie sieht folgendermaßen aus: Ein Monat Behandlung mit Dacortin (Cortison), danach gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Eine OP, Kostenpunkt (in Spanien) ca. 800 Euro. 2. Einschläfern, denn kein Hund kann so dauerhaft leben. Diana hat Liko jetzt zu sich nach hause genommen, da er mehrmals täglich seine Medikamente nehmen muss. Sie ist aber auch oft nicht da und die Situation ist so nicht lange haltbar. Im Tierheim wäre es noch schlimmer - da kommt ja nur morgens jemand. Die Verzweiflung ist gross. Liko hat bis vor kurzem noch in einer Hundehölle gelebt. Nun konnte er ihr eintfliehen und soll nun sterben? Wir suchen nun dringend ein Plätzchen für den kleinen Mann, wo er versorgt wird und dann auf seine Operation vorbereitet werden kann. Die Kosten dafür werden in Deutschland knapp das Doppelte, also ca. 1600 EUR betragen. So suchen wir also noch dringend Spender, die bei der Finanzierung der OP helfen. Jeder betrag ist hilfreich! Melina Sobotta hat Diana geantwortet, dass wir tun werden was wir können und Liko nicht sterben lassen werden. Wir hoffen, dass wir das Versprechen halten können...
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Tür-Vorratsraum: Hier befand sich bis vor Kurzem eine Pressspanntür, die im Laufe der Zeit von den Hunden aufgekratzt und angeknabbert wurde. Im dem kleinen Vorratsraum war kein Sack Futter mehr sicher, da die Hunde, die im Büro leben sich durch die Löcher gezwengt und sich am Futter fleißig bedient haben. Tür-Gang: Hier hatte die Arca eine abenteuerlichste Blechtür, die regelrecht vom Rost zerfressen war und sich einfach nicht mehr gut bzw. gar nicht mehr schließen lies. Hier im Gang leben momentan auch wieder Hunde drin. Isolierung des Daches: Das war leider die größte Pfuscherei. Die Arcahelfer haben dies bereits mehrfach reklamiert und warten jeden Tag drauf, das endlich jemand kommt und das Dach wieder in Ordnung bringt. Durch die langanhaltende und heftigen Regenfälle hatte sich die ganze Isolierung gelöst und es tropft nach wie vor wieder Wasser ins Welpenhaus. Im Sommer möchte sich die Arca dann ihrem wohl wichtigsten Projekt, der Trinkanlage widmen. Wir haben bereits Weihnachten darüber berichtet. Dafür suchen wir nun wieder Spender, um diese wichtige Anschaffung realisieren zu können. Möchten Sie helfen?
Unsere Bankverbindung lautet:
Volksbank an der Niers e.G. Bankleitzahl: 320 613 84 Kontonummer: 504 965 015 Betreff: Trinkanlage El Arca Jeder Betrag zählt! Die vielen Helfer der Arca bedanken sich bei Ihnen für die zahlreichen Spenden, mit denen bis jetzt soviele dringend nötige Arbeiten in dem kleinen Tierheim vollbracht werden konnten und hoffen auch weiterhin auf Ihre Unterstützung!
23.3.2008 Was passiert mit dem Weihnachtsspendengeldern?Berga baut seinen gesicherten WelpenauslaufDie Arbeiten sind fast fertiggestellt. Von einem Teil der 2000 EUR Weihnachtsspende wurde in Berga ein schöner und sicher eingezänter Welpenauslauf gebaut, der jetzt nur noch eingerichtet werden muss. So können die Welpen draussen mit einander herumtoben, ihr Sozialverhalten trainieren und die ersten Sonnenstrahlen geniessen. Die Zeit des ewigen "im dunklen Zwinger sitzen", ist damit endlich vorbei. Wir freuen uns, dass der Weihnachtswunsch so schnell ungesetzt werden konnte und danken Joan, der das kleine Projekt fast alleine gebaut hat! Ein herzliches Dankeschön auch von Carme. Sie haben mit Ihrer Spende diesen Welpenspielplatz ermöglicht! 22.1.2008 Fünf Hunde dringend PflegestellenMora, Estrella, Chencho, Danti und Taker verlieren ihre Pflegestelle!Wir bekamen einen dringenden Hilferuf aus Jaca. 5 Hunde verlieren dort ihren Pflegeplatz und sollten möglichst nicht wieder ins Tierheim zurück müssen, welchem sie erst teilweise vor kurzem entkommen durften.![]() Mora ist schon knapp 8 Jahre alt und bereits seit Ende 2004 im Tierheim. Vor zwei Jahren durfte sie in ihre Dauerpflegestelle bei Belen ziehen. Nun muss sie wieder gehen, da Belen aus privaten Gründen nach Madrid ziehen muss und die Hunde nicht mitnehmen kann. Mora hat keine Probleme alleine zu bleiben, wenn andere Tiere dabei sind, mag Kinder, fährt problemlos im Auto mit und versteht sich gut mit ihren Artgenossen. Allerdings will sie mir denen auch nicht mehr soviel spielen. Katzen kennt sie, findet sie aber nicht soooo toll. Sie hat in ihrem früheren Leben wohl viel Schlimmes erleben müssen. Deshalb ist sie anfangs recht zurückhaltend und vorsichtig zu neuen Menschen. Auch geht sie nicht gerne an der Leine. Belen hat aber viel mit ihr geübt und so geht es schon deutlich besser. Mora soll nicht wieder ins Tierheim zurück! ![]() Estrella ist bereits 12 Jahre alt. Die alte Dame kam 1999 uns Tierheim Jaca und wurde vor 2,5 Jahren von Belen mit nach Hause genommen. Die alte Dame ist schon recht ruhig, mag Kinder, alle Menschen, Artgenossen, wenn es sein muss auch Katzen und liebt es, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen und zu schlafen. Sie geht gut an der Leine, fährt problemlos im Auto mit und ist dankbar für jede Zuwendung. Schenken Sie Estrella noch einen schönen Lebensabend. Für das alte Ma¨dchen wäre es sehr schlimm, wieder in das kalte, feuchte Tierheim zu müssen! ![]() Chencho ist ein Traumhund! Der 65 cm große Jagdhund ist 4,5 Jahre alt und verbrachte sein gesamtes Leben im Tierheim. Noch nie hat sich jemand für den wunderschönen und unkomplizierten Hund interessiert. Bei Belen hat er das erste mal ein Zuhause kennen gelernt, welches er nun leider auch verliert. Er versteht sich mit Artgenossen, Katzen, Kindern, allen Menschen, kann alleine bleiben, wenn andere Tiere dabei sind, läuft an der Leine und fährt gerne Auto. Er faßt zu jedem Menschen innerhalb von 5 Minuten vertrauen. Das einzige Problem, was Chencho hat, ist, dass er gutes Essen liebt. Vorsicht, wenn was Feines gekocht wird - Chencho ist sehr schnell :-) Hat dieser Traumhund nicht ein gutes Plätzchen verdient? ![]() Santi war ein Traumhund. Bis der 3,25 Jahre alte Rüde vermittelt wurde. Leider war die Vermittlung sehr schlecht und als er wieder ins Tierheim kam, sahen sich die Mitarbeiter einem völlig traumatisierten Hund gegenüber. Santi ist sehr scheu. Zu den Menschen, die er kennt ist, er nach wenigen Wochen zutraulich, aber dem Rest geht er aus dem Weg. Mit Katzen versteht er sich nicht. Auch bei anderen Rüden ist er manchmal dominat, obwohl er keinen Streit anfängt. Auto fährt er auch nicht gerne. Santi braucht erfahrene, geduldige Menschen, am besten mit einer Zweithündin, die ihm mit viel Liebe und Zuneigung seine schlimmen Erlebnisse vergessen lassen. ![]() Und dann war da noch Taker! Bilder sagen doch alles! Ein Jahr jung, mit allem Vier- und Zweibeinern verträglich, nur lieb und zutraulich - einfach perfekt! Es sollte doch möglich sein, für diesen unkomplizierten Kerl ein Zuhause zu finden? 16.01.2008 Bergakatzen suchen dringend Pflegeplätze!Das Katzenzimmer in Berga muss dringend desinfiziert werden:![]() Seit einigen Monaten leiden die vermittelten, aber auch in Berga selbst untergebrachten Katzen, permanent an Durchfällen, verursacht durch Giardien, Erkältungen und entzündeten Augen. Carme muss das Katzenzimmer samt seiner Einrichtung nun dringend komplett desinfizieren und reinigen. Nur wohin mit den Katzen in der Zeit? Berga hat leider keine andere Unterbringungsmöglichkeit. Nun suchen wir dringend Pflegestellen für unsere Samtpfoten, die die Tiere bei sich Zuhause gesund pflegen können, damit sie dann schöne Plätze finden. Bei Bedarf hilft die Tierhilfe Spanien e.V. auch bei den nötigen Behandlungen finanziell. Bei Interesse wenden Sie sich bittte an: Melina Sobotta, Email: melina.sobotta@rwth-aachen.de 16.01.2008 Der Spendenendstand
Soviel Geld wurde gespendet:
Herzlichen Dank an die Spender: A. Hennes, L. Losswo, A. Odenthal, Fam. Giesen, H. Rossnagel, A. Brechbühl, M. Popp (der die Zigaretten, die er sich jetzt aufgrund der Spende nicht kaufen kann, hoffentlich gut verkraftet :-), E. Merninger, Dr. Wullenberg, E. Causemann, H. Heine, G. Mühl, B. Müller, U. Hillke, Fr. Wilkens-Knoll, G. Frauke, J. Pichler (3x), R. Ludwig, H. Unger, A. Rühle, C. Keck, W+H Bensb, E. Brennich, J. Petrug, Fam. Meinken, G. Fehr, P. Geschendtner, J. Arens, TH Aachen, D. Appl, A. Klein, B. Noreiks, M. Nemitz, D+M Blask, P. Lytton-Mordhorst, C. Schubert, M+G Hameis, L. Kikat, Pilcher, G. Schäfer, E+M Daxauer, H-P. Beck, P. Holländer, F+U Niedringhaus, G. Pust, Fam. Wiesner, Fam. Brötzmann, L. Weber, H+N Kopecky, W. Brokof, N. Werger, S. Schreiber, S+M Winter, D. Otto Unser Kassenwart rundete die Beträge noch auf und schickte an Jaca und El Arca je 2000 EUR. Damit war dies eine unserer erfolgreichsten Spendenaktionen seitdem es die Tierhilfe gibt! Wir bedanken uns bei allen Spendern und werden Ihnen im Laufe des Jahres berichten, wie das Geld in den Tierheimen angelegt wurde, welche Verbesserungen, Renovierungen und sonstige wichtige Massnahmen getroffen wurden! Also schauen Sie einfach regelmäßig bei uns vorbei :-) 22.12.2007 Der neue TransporterDer Mercedes Sprinter wurde endlich geliefert![]() ...und das ist das Prachtstück, mit dem nun Jaca, El Arca und Berga die Transporte fahren werden. Für den monatlichen Unterhalt werden auch immer noch Paten gesucht! 15.12.2007 Viele kleine NeuigkeitenDer letzte Transport im Jahr 2007 ist geschafft!Gestern am 14.12. fand der letzte Transport in diesem Jahr statt.Viele Hunde und Katzen durften vor dem drohenden Wintereinbruch das Tierheim verlassen. Darunter auch unsere Notfälle aus Jaca Geo, Petro und Johnny, die in Deutschland Pflegefamilien gefunden haben und somit vor der Gefahr des Erfrierens gerettet wurden. Aber auch die kleine Eva aus El Arca hatte Glück. Aus der Schweiz meldete sich eine Organisation, die die kleine Maus in letzter Minute vor dem Transport übernahm. Doch auch diesmal muß ten viele Fellnasen zurück bleiben - v.a. auch einige unserer älteren treuen Hundenasen. Nun hoffen wir auf einen milden Winter, damit alle unsere Schützlinge die kalte Jahreszeit gut überstehen und überleben. Einige der eingegangenen Spenden konnten gestern bereits in die Tierheime mitgegeben werden. Der Kopierer ist auf dem Weg nach Berga ebenso wie viele kleine Geschenke für die Mitarbeiter der Arca, von Berga und Jaca. El Arca durfte sich außerdem über eine große Menge an Trocken- und Dosenfutter freuen, welche dringend im Tierheim erwartet wird. Die Futtervorräte waren dort komplett am Ende. Von den bis jetzt eingegangenen Spendengeldern kann Berga mit dem Bau des Welpengeheges beginnen. Weitere Spendengelder werden für Vorratsschränke und den Lieferwagen verwendet, der schon mit Spannung erwartet wird. Die Arca kann nun ihr Welpenhaus isolieren, um Junghunde vor den Tod durch Erfrieren zu schützen. Weiter eingehende Spendengelder werden für die Trinkanlage gesammelt, die im Frühjahr gebaut werden soll und um die Futtervorräte weiter aufzustocken. Auch Jaca kann sich über die bis jetzt eingegangenen Spenden freuen. Die Hütten können isoliert werden und zwei Schränke gekauft werden. Von (hoffentlich) weiter eingehenden Spendengeldern werden ebenfalls die Futtervorräte aufgestockt und Geld für im Sommer geplante Sanierungsaufgaben zurückgelegt. So geht dieses Jahr nun lagsam zu Ende. Wir hoffen auch weiterhin bis zum Ende des Monats auf Ihre Spendenbereitschaft, um unseren Tierheimen einen gesicherten Start ins nächste Jahr zu ermöglichen! 12.12.2007 Dringend Pflegeplätzchen gesucht!Podencomädchen Eva aus El Arca sollte dringend das Tierheim verlassen!![]() Die drei Jacahunde hatten Glück. Sie haben Pflegestellen gefunden und werden nächstes Wochenende das Tierheim verlassen dürfen. Nun brauchen wir nochmal Ihre Hilfe! El Arca sucht für das ca. 6 Monate alte Podencomädchen Eva dringend einen Pflegeplatz. Die kleine Maus wurde einem Jäger weggenommen, der nun droht, sie nachts aus dem Tierheim zu stehlen wenn keiner da ist. Die Arcamitarbeiter bangen nun jeden morgen, ob Eva noch im Tierheim ist, oder bereits geklaut wurde. Eva soll das Schicksal erspart bleiben. Das Schicksal, welches schon einigen ihrer Artgenossen bei dem Jäger ereilte. Diesen Hunden konnte nicht mehr geholfen werden. Eva hat noch die Chance. Leider drängt die Zeit. Sie könnte am Freitag den 14.12. nach Deutschland kommen. Welcher Podencofan hat ein Plätzchen für sie frei? 12.12.2007 Ein Buch für den TierschutzTierisch gute Geschichten!Der Titel dieses Buches verrät es bereits: Den Leser erwartet eine Vielfalt an tierisch guten Geschichten. Ob Krimi, Satire, Fabel, Märchen oder andere Genres, in den 25 Geschichten dieser Anthologie spielen Tiere eine größere oder kleinere Rolle. Die Autoren lassen den Leser an heiteren und tragischen Situationen, an abenteuerlichen, ungewöhnlichen oder spannenden Ereignissen teilhaben. Die Lektüre dieses Buches ist eine Reise in die Welt der Tiere und der Menschen, mit all ihrem Schmerz, ihrer Freude und der Liebe zueinander. Die Edition für einen guten Zweck Die Anthologien der Literaturloge werden von der Autorin und Mitbegründerin des Leser- und Autorenportals Literaturloge, Tamara Pirschalawa, herausgegeben. Der Erlös dieses Buches kommt der Tierhilfe Spanien e.V. zugute! Die Buchdaten:Herausgeberin: Tamara Pirschalawa Verlag: Belletris-Verlag ISBN: 978-3-940808-00-4 Broschiert: 172 Seiten (inklusive 2 Schwarzwei&azlig;-Illustrationen) Preis: ¤ 12,90 6.12.2007 Tierhilfe Spanien e.V. in der Zeitung![]() Frau Julia Pichler veröffentlichte einen Artikel in der der Moosburger ZeitungWir freuen uns unheimlich über diese aktive Mithilfe mit dieser tollen Weihnachtsaktion und hoffen dadurch Mitte Dezember nochmal viele Sachspenden in unsere Tierheime geben zu können!Herzlichen Dank dafür! 4.12.2007 Jaca sucht dringend PflegestellenPetro, Geo und Johnny sollten vor Wintereinbruch das Tierheim verlassen!Wir bekamen gestern einen Hilferuf aus Jaca, dass die drei Rüden Geo, Johnny und Petro dringend aus dem Tierheim herausgeholt werden sollten.![]() Geo ist ein schon älterer Pointer-Rüde mit sehr dünnem Fell und er droht uns im Tierheim zu erfrieren. Aufgrund der eisigen Temperaturen (nachts sinken sie bis auf 10 Grad unter Null ab und das Tierheim ist kaum isoliert) fängt jetzt wieder die Zeit an, wo wir jeden Morgen beim Betreten des Tierheimes Angst haben, einen oder mehrere erfrorene Hunde vorzufinden. Also, bitte, bei Geo geht es wirklich um Leben und Tod, er braucht dringend ein warmes Plätzchen! ![]() ![]() Petro und Johnny haben zwar mehr Fell als Geo, dafür trauen sie sich aber kaum noch aus ihrer Hundehütte heraus, denn sie werden von den anderen Hunden im Tierheim sehr stark gemobbt. Und da Petro ein Herz von einem Hund ist und auch ein kleiner Hasenfuß, weiß er sich gar nicht zu wehren und ist so zum "Punchingball" für die anderen geworden, so dass er lieber erst gar nicht mehr aus seiner Hütte herauskommt. Johnny versucht immer wieder, Freundschaft mit den anderen zu schließen und geht schwanzwedelnd auf sie zu, doch das nehmen die anderen zum Anlass, ihm gleich noch eine zu verpassen und so wird auch der einstmals fröhliche Johnny so langsam zu einem traurigen, einsamen Hund... Für diese beiden Pechvögel suchen wir also auch schöne Pflegestellen (oder auch Endplätze), gerne zu anderen Hunden, denn ihrerseits sind die beiden sehr gut mit allen Artgenossen verträglich! 1.12.2007 Drei Tierheime - viele WünscheDie Tierhilfe Spanien e.V. startet ihre jährliche Weihnachtsspendenaktion
Durch die chronische Überbelegung aller drei Tierheime dieses Jahr wurden sämtliche Sonderspenden in die Versorgung der Schützlinge gesteckt. Viele wichtigen Anschaffungen mussten zurückgestellt werden um Tierarztkosten zu begleichen, Futterrationen zu bezahlen und Pensionskosten für außerhalb des Tierheims untergebrachte Tiere zu finanzieren. Zu Weihnachten sollen unsere Tierheime nun noch mal ihre wichtigsten Wünsche erfüllt bekommen. Wir hoffen dabei, wie jedes Jahr, auf Ihre Hilfe! Hier finden Sie die Wunschzettel unserer Tierheime als pdf-Format. Klicken Sie einfach auf das jeweilige Bild! Es öffnet sich ein neues Fenster! Wunschliste der Tierheime Berga, El Arca und Jaca (von links beginnend)
Unsere Bankverbindung lautet:
Volksbank an der Niers e.G. Bankleitzahl: 320 613 84 Kontonummer: 504 965 015 Internationale Bankdaten:
IBAN: DE75 3206 1384 0504 9650 15
Natürlich freuen wir uns auch nach wie vor über Futterspenden, damit wir die Vorratskammern der Tierheime nochmal richtig füllen können. 25.10.2007 Keine Besserung bei NubioViele Spendengelder sind bereits eingetroffenNubio geht es weiterhin sehr schlecht. Dienstag Abend bekam er eine Bluttransfusion in der Tierklinik. Aufgrund des großen Blutverlustes leidet er an einer Anämie und ist sehr kraftlos und schläft fast ununterbrochen. Die Tierärzte sind sehr vorsichtig mit ihrer Prognose und alle sind auf das Schlimmste gefaßt. Drücken wir Nubio weiterhin die Daumen! Viele haben bereits für seinen Klinikaufenthalt und die Behandlung gespendet. 235 EUR sind in den letzten zwei Tagen eingegangen. Vielen herzlichen Dank dafür! Trotzdem wird die Arca noch mehr Geld für Nubio benötigen! Sie freut sich weiterhin über jeden Betrag, den wir ihr durch Spendengelder zukommen lassen können! 22.10.2007 Böser Beißunfall in der ArcaNubio wurde schwer verletzt![]() Vor einigen Tagen gab es während der morgendlichen Fütterung eine böse Beisserei zwischen einigen Hunden in der Arca. Pili und Ilona gaben gerade die Medikamente und das Futter für die Hunde im grossen Auslauf, als sie wütendes Gebelle hörten, das überhaupt nicht mehr enden wollte. Sie liessen alles liegen und rannten zu dem Zwinger und was sich ihnen da bot, hatte noch keine von ihnen gesehen. Im Zwinger sah es aus wie nach einer Schlachtung, die Wände, der Schlafplatz, der Boden und die Ablaufrinne, alles war voll mit Blut.... ... und dann sahen sie Nubio. Benommen vor Schreck lag er im hintersten Eck. Überall lief Blut aus seinen Wunden. Im ersten Moment war nicht abzuschätzen, wie gross die Verletzungen waren, aber beim Tierarzt, der sofort mit dem veletzten Hund aufgesucht wurde, sah man, dass auch eine große Vene aufgebissen wurde. Ilona und Pili brachten Nubio daraufhin in das 60 km entfernte Lerida in eine Tierklinik. Hier wurden alle Wunden die man nähen oder klammern konnte gut versorgt. Nubio verlor sehr viel Blut und alle hatten Angst, dass er während der Fahrt stirbt. In den ersten Tagen döste Nubio nur vor sich hin, er konnte nicht richtig laufen und muss grosse Schmerzen gehabt haben. Trotz Medikamentengabe und täglichem Verbandswechsel verschlechterte sich sein Zustand in der folgenden Woche rapide. Er wollte nicht mehr fressen und das Wenige was Ilona ihm mit der Hand fütterte, erbrach er sofort wieder. Zu allem Überfluß bekam er auch noch hohes Fieber.
Seit Samstag den 21.10. liegt Nubio nun in der Tierklinik in Lerida und alle hoffen, dass man ihm
dort noch helfen kann.An einer Vorderpfote liegt der Knochen fast vollständig frei, er hat viele Bisswunden am ganzen Körper erlitten. Nubio ist ein sehr gedudiger Patient, er lässt alles über sich ergehen und ist dankbar, wenn man einige Minuten Zeit für ihn hat, ihn streichelt und etwas tröstet. Durch die permanente Überbelegung in der Arca sind solche Unfälle kaum vermeidbar. Das Team in El Arca versucht sein möglichstes um die Tiere in verträgliche Gruppen einzuteilen - aber der dauerhafte Streß macht allen Tieren zu schaffen. El Arca bietet nun dringend um finanzielle Unterstützung für Nubio, um seinen Tierklinikaufenthalt und seine Wundversorgung bezahlen zu können. Helfen Sie Nubio mit einer Spende. Jeder Betrag zählt!
Unsere Bankverbindung lautet:
Volksbank an der Niers e.G. Bankleitzahl: 320 613 84 Kontonummer: 504 965 015 Betreff: Spende Nubio 22.10.2007 Gesucht: Die besondere PatenschaftBerga sucht Paten für den Unterhalt des neuen Tiertransporters![]() Nach langem Überlegen haben Carme und Joan aus Berga beschlossen, einen Transporter zu kaufen, um die Tiertransporte von Spanien aus für alle drei Tierheime günstiger und komfortabler zu gestalten. Die sonst immer geliehenen Autos waren häufig ohne Klimaanlage, was besonders im Hochsommer für die Tiere einen sehr unangenehmen Transport bedeutete. Die Kosten für die gemieteten, teilweise sehr klapprigen, alten Autos beliefen sich auf knapp 600 EUR. Das soll nun besser werden! Der neue Transporter wird geleast, kostet knapp 500 EUR pro Monat, ist mit Klimaanlage ausgestattet und bietet so einen komfortablen Transport für die Hunde und Katzen der drei Tierheime. Für den roten Mercedes Sprinter suchen wir nun Paten, die Berga bei den monatlich anfallenden Unterhaltskosten unterstützen und so dieses ergeizige Projekt unterstützen. Interesse? Senden Sie einfach eine Mail an patenschaften@tierheim-spanien.de mit dem Ihren Kontaktdaten und nennen Sie uns den Betrag, den Sie monatlich als Patenschaft zahlen wollen. Bitte geben Sie als Betreff "Patenschaft Transporter" an. Vielen Dank! 19.10.2007 Riesige FutterspendeTierheim Aachen spendet einen Berga an Trockenfutter![]() Nicht nur, dass uns das Tierheim Aachen regelmäßig einige unserer Schützlinge abnimmt und ihnen ein gutes Zuhause sucht, immer wieder bekommen wir von den unermüdlichen Helfern aus Aachen auch noch große Futter- und Sachspenden für unsere Tierheime. Vielen Dank auf für den Berg an Trockenfutter, den wir diesmal bekommen haben! 29.09.2007 Katzenschwemme in BergaNOTRUF AUS BERGA! KATZENZIMMER VÖLLIG ÜBERFÜLLT!![]() Im Tierheim Berga herrscht zur Zeit Ausnahmezustand im Katzenzimmer. Insgesamt über 30 Samtpfoten, größtenteils Baby- und Jungkatzen, tümmeln sich inzwischen in dem kleinen Raum, und die Schwarzen und Getigerten müssen schon Halsbänder tragen, weil man sonst den Überblick verliert... Noch nie hatten wir so viele Katzen in Berga, und fast täglich werden uns neue gebracht! Alleine am letzten Wochenende kamen 3 halbwilde Tigerkätzchen, der blinde Pirat und zu allem Überfluss noch 4 neugeborene schwarze Kätzchen, von denen schon eines verstorben ist... Die anderen 3 versuchen wir nun mit der Flasche durchzuziehen, aber wenn sie noch so klein sind, ist das bei Katzen sehr schwer... (Daher sind sie auch noch nicht auf der Homepage) In jedem Fall brauchen wir HILFE!!! Denn auf Dauer ist diese große Anzahl Katzen ein Problem, denn die Erwachsenen tragen es im Moment zwar noch mit einer bewundernswerden Geduld, aber auf lange Sicht werden sie von so vielen Babys schon gestresst und es kommt zu Konflikten. Und die Babys selbst brauchen gerade in der wichtigen Prägephase mehr Menschenkontakt als wir ihnen hier geben können, denn bei so vielen ist einfach keine Zeit für alle... Wir suchen also DRINGEND Pflege- oder Endplätze für alle unsere Katzen, ob groß oder klein!!! 29.09.2007 Vinci ist totAm 27.9. verstirbt Vinci in seiner Pflegestelle an einem epileptischen Anfall![]() ...endlich bekam er seine Chance in einer Pflegefamilie, die sich liebevoll und mit viel Fürsorge um ihn kümmerte. Doch ein epileptischer Anfall, aus dem er nicht mehr vom Tierarzt herauszubekommen war, raubte ihm sein Leben... Wir werden dich vermissen...
Das andere Gefühl ist aber ein innerer Frieden, weil ich weiß dass viele Leute an ihn gedacht haben, vielleicht gibt es doch noch einen gewissen Menschenverstand... Ich möchte mich bei Niko und seiner Familie für ihr großes und wunderbares Herz bedanken, sie haben unseren Vinci seine wenigen letzten Tage glücklich gemacht, und ich weiß ganz sicher dass er glücklich war, wo hätte es ihm besser gehen können als bei euch? Bei Melina möchte ich mich bedanken, weil sie mit ihren Berichten immer die Herzen der Leute berührt und dafür Himmel und Erde in Bewegung setzen kann. Bei allen Helfern der Tierhilfe Spanien, die mir, wie immer, gezeigt haben, dass sie an meiner Seite sind wenn ein dringendes Problem besteht, wie bei Vinci, und die ohne Zweifel immer noch eine wundervolle Arbeit leisten. Bei Manja und Mirko, zwei Personen, die ohne uns zu kennen, eine große finanzielle und moralische Hilfe beigesteuert haben, als es Vinci nach der Operation so schlecht ging, und die mir durch ihr unglaubliches Engagement zeigten, dass wir mit allen Kräften weiterkämpfen müssen. Bei Anja, die eine ganz besondere Person ist und immer für mich da ist wenn ich sie brauche. Und bei dir, Vinci, weil ich mich ewig an dich erinnern werde... Carme aus Berga
10.09.2007 Herzlichen Dank an alle Spender!Für den nächsten Transport sind wir gut mit Spenden gerüstet.![]() An dieser Stelle möchten wir uns mal herzlich besonders bei unseren jungen Spendern bedanken. Erst gestern bekamen wir von Chiara aus Mannheim (14 J.) ein großes Paket mit Hundefutter und Hundedecken. Dank ihrem und dem Engagement vieler weiterer jungen Helfer können wir unsere Tierheime regelmäßig mit Futter-, Sach- und Geldspenden versorgen. Natürlich möchten wir auch den erwachsenen Sammlern ein großes Dankeschön aussprechen für die tatkräftige Unterstützung und regelmäßige Versorgung mit Spenden. Dank dieser großen Hilfsbereitschaft können wir bei unserem nächsten Transport einen Transporter voll mit Spenden, v.a. den begehrten Futterspenden, nach Spanien zurückschicken. Herzlichen Dank dafür! 24.07.2007 Vereinsversammlung der Tierhilfe Spanien e.V.Wichtige Infos für Mitglieder!![]() Am 10.8. fand die jährliche Vereinsversammlung der Tierhilfe Spanien e.V. am Bodensse statt. Viele wichtige Punkte konnten besprochen werden, u.a. wurden Pläne zur Sanierung der Arca und Hilfe für Jaca ausdiskutert. Wir haben uns viel vorgenommen für die nächsten Jahre. Leider hat die Zahlungsmoral vieler Mitglieder sehr nachgelassen, so dass für 2007 noch sehr viele Mitgliedsbeiträge ausstehen. Wir bitten daher unsere Mitglieder die Zahlung nachzuholen. Nicht zahlende Mitglieder werden bis Ende des Jahres als Mitglied gelöscht, was für uns sehr schade wäre, da wir und unsere Tierheime auf diese regelmäßige Zahlungen angewiesen sind. Wer bereits bezahlt hat, kann bei Interesse gerne das Protokoll anfordern, um sich auf dem Laufenden zu halten :-) Email bitte an: Awiesnerpommer@aol.com 24.07.2007 Kurze Entspannung in den TierheimenIn El Arca, Jaca und Berga konnten ein paar Plätze freigemacht werden!In den letzten Tagen konnten wir einige Tiere aus unseren drei überfüllten Tierheimen ausreisen lassen und so die katastrophale Platzsituation etwas entspannen. Das Tierheim Hattersheim und einige Pflegefamilien hatten sich auf unseren Hilferuf gemeldet, um ein oder zwei Hunde bei sich aufzunehmen. So durfte auch Notfall Vinci am Wochenende in eine Pflegestelle nach NRW umziehen und wird dort nun verhätschelt und gepflegt. Jetzt fehlt ihm sicher nur noch ein endgültiges Zuhause zu seinem Glück. Die Arca mußte in den letzten Wochen sogar Hunde in Hundepensionen unterbringen, da das kleine Tierheim komplett überfüllt war. Kaum reiste am Samstag Notfall Lord Bairon nach München, kam am Sonntag bereits wieder ein ausgemergelter sehbehinderter Englischer Setter ins Tierheim. Die Flut der hilfesuchenden Tiere nimmt nicht ab... Und so hoffen wir weiter auf helfende Hände und Familien, die bereit sind, einem unserer Schützlinge ein Zuhause zu schenken. 9.07.2007 Die schlechten Neuigkeiten überschlagen sich!
WIR BRAUCHEN DRINGEND HILFE!
Drama um Vinci!Wir haben soeben eine fürchterliche Nachricht aus Spanien erhalten, Vinci geht es sehr sehr schlecht. Doch zuersteinmal zu seiner Geschichte: Vinci kam vor über einem halben Jahr ins Tierheim Berga, da war er noch ein ganz normaler, fröhlicher, und vor allem herzensguter Hund, der zu allem und jedem einfach nur freundlich und verschmust war. Dann kam bei der Blutuntersuchung der erste Tiefschlag: Vinci hat Leishmaniose. Er zeigt aber bis heute keine Symptome und kommt auch gut mit der Allopurinol-Behandlung klar, so dass wir dachten, dass er trotz der Krankheit noch Chancen hätte, denn sein toller Charakter macht diesen kleinen Mangel vielfach wieder gut.Als ich das letzte Mal (Anfang Juni 2007) in Berga war, war ich erschrocken, wie sehr Vinci abgebaut hatte. War er doch einige Monate vorher noch ein wunderschöner kräftiger Hund gewesen, hatte er nun eingefallene Flanken und sein Fell war ganz stumpf. Er war immer noch genauso lieb und herzensgut wie er es schon immer gewesen war, aber man merkte ihm ganz genau an, dass er im Zwinger kreuzunglücklich war, denn er war viel nervöser geworden und sein ganzes Verhalten war ein einziger verzweifelter Hilfeschrei: Bitte, hol mich hier raus!!! Ich setzte Vinci im Mai überall unter die Notfälle, doch immer noch nicht interessierte sich auch nur eine Seele für den armen Hund. Dann, Anfang Juli, ging alles ganz schnell: Innerhalb einer Woche hatte Vinci 3 epileptische Anfälle (es können in unserer Abwesenheit durchaus mehr gewesen sein), nach denen er immer völlig desorientiert und erschöpft war. Und letztes Wochenende passierte dann das Grauenhafte: Als Meritxell um 3 Uhr zur Nachmittagsschicht kam, fand sie Vinci in seinem Zwinger blutüberströmt und mit einem panischen Ausdruck im Gesicht vor. Er hatte sich eines der Vorderbeine bis auf den Knochen aufgerissen, sämtliche Muskeln und Sehnen waren durchtrennt und das Blut lief ihm in Strömen das Bein hinunter. Wir denken, dass er während eines weiteren Anfalles mit dem Bein in den Gitterstäben der Zwingertür hängengeblieben ist und sich so die schwere Verletzung durch die starken und unkontrollierten Bewegungen selber zugefügt hat.Meritxell ist natürlich sofort mit ihm zur Tierklinik gerast, wo das Bein in einer langen und schwierigen OP wieder "zusammengeflickt" wurde, doch die Ärzte können bis heute nicht sicher sagen, ob das Bein gerettet werden kann. Alles hängt davon ab, ob es sich schwer entzündet, und schlussendlich auch davon, ob Vinci es so überhaupt wieder benutzen können wird oder nicht. Zur Zeit stehen die Chancen 50/50, Das Bein ist zwar entzündet, doch wir haben es mit Antibiotika und Eispacks ganz gut unter Kontrolle und trotz der höllischen Schmerzen, die er haben muss, setzt Vinci es auch schon wieder ganz vorsichtig auf. Wir machen uns sehr große Sorgen um den armen Jagdhund, denn diese fürchterliche Geschichte könnte sich jeden Tag wiederholen, denn es gibt keine Zwinger ohne Gitterstäbe! BITTE, wir suchen nun DRINGENDST für Vinci einen Pflege- oder Endplatz, wir wissen, dass seine Vermittlungschancen mit Leishmaniose, Epilepsie und dem pflegebedürftigen Bein sehr sehr schlecht stehen, aber die schlimme Alternative wäre ihn für immer von seinen Qualen, die sowohl physisch als auch psychisch zur Zeit einfach nicht zu verantworten sind, zu befreien... Mitte-Ende Juli gäbe es eine Transportmöglichkeit, also BITTE HELFEN SIE VINCI! Berga und Jaca haben Aufnahmestopp!Seit Anfang dieses Monats können Jaca und Berga wegen absoluter Überfüllung keine Hunde mehr aufnehmen. Das erste Mal seit Jahren werden Leute, die ihren Hund nicht mehr haben wollen, wieder weggeschickt. Wo die Tiere dann häufig landen, ist nicht auszudenken.Wir suchen nun dringend kompetente Pflegestellen für v.a. große Hunde oder Hilfe von anderen Vereinen, die eventuell bereit sind, Hunde von uns zu übernehmen! Bitte melden Sie sich bei uns! Sobotta Melina Tel.: 0177/3054960 oder Wiesner-Pommer Andrea Tel.: 089 - 65114700 oder Goia Stefanie Tel.: 0214 - 2066520 oder 0177 - 7032152 8.07.2007 Vielen Dank an die Spender!Ramses ist operiert und wohlauf!
Er hatte eine große Zwerchfellhernie. In dem Raum, in dem normalerweise nur Lunge und relativ mittig Herz, Luft- u. Speiseröhre und Blutgefäße sind, befand sich Leber, Milz, Teile des Magens und Teile des Dünndarms. Außerdem hattte er an der linken Lunge noch einen Abszeß, der natürlich entfernt wurde. Am 1.7. konnte der Kater dann wieder von Frau Dr. Pyka abgeholt werden und befindet sich jetzt auf dem Weg der Besserung. Er kann bereits wieder andere Katzen anknurren ;-) Die Tierarztkosten konnten Dank Ihrer Spenden problemlos übernommen werden! Herzlichen Dank dafür! 23.06.2007 Spendenaufruf für Ramses!Der schöne rote Kater muss operiert werden.Ramses, unser stattlicher charakterstarker Notfallkater, lebt bereits seit knapp 7 Monaten in seiner Pflegestelle in Issum. Seit einiger Zeit fiel Frau Dr. Pyka eine zunehmende Atemnot bei Belastung auf. Ramses war zwar fit und unternehmungslustig, keuchte aber nach längeren Expeditionen im Freigehege recht stark.
Nach mehreren erfolglosen Untersuchungen, entschlossen wir uns, Ramses in Narkose nochmals gründlich in der Tierklinik Asterlagen / Duisburg durchchecken zu lassen. Dort fand man dann, dass Ramses an einem ausgeprägten Zwerchfellbruch leidet, der bereits so stark ist, dass selbst die Leber sich in den Brustraum gestülpt hat. Dadurch haben die Lungen deutlich weniger Platz, es kommt zu Atemschwierigkeiten.
Bei Ramses ist dieser ausgeprägte Befund vermutlich angeboren. Wir müssen ihn nun operieren lassen. Die Operationskosten belaufen sich auf ca. 650 EUR. Helfen Sie uns bitte mit, den restlichen Betrag für die Operation von Ramses zu sammeln:
Unsere Bankverbindung lautet:
Volksbank an der Niers e.G. Bankleitzahl: 320 613 84 Kontonummer: 504 965 015 Verwendungszweck: Ramses (Quittung*) *Bitte geben Sie beim Verwendungszweck an, ob Sie eine Quittung (ab Beträgen von 50 EUR) benötigen. Vielleicht findet sich ja auch bald eine Familie, die Ramses als Einzelkater übernehmen und verhätscheln möchte? Er würde sich sehr darüber freuen, einen Menschen ganz für sich alleine zu haben. 13.06.2007 Aus aktuellem AnlassBitte beachten Sie folgende Info:bei unserem letzten Transport kam auch Bommel aus der Arca in seine neue Familie. Kurz darauf stellten die Ärzte der Tierklinik Mönchengladbach bei ihm einen schweren Herzklappenfehler fest. Dieser Herzklappenfehler ist von der Tierärztin auf spanischer Seite aus unerklärlichen Gründen nicht bemerkt worden. Gleichzeitig schätzt der hiesige Tierarzt den Hund mindestens drei Jahre älter als unsere Tierheimmitarbeiter in Spanien. ![]() Verständlicherweise sind die neuen Besitzer des Hundes sehr aufgebracht. Dies möchten wir zum Anlass nehmen und an dieser Stelle noch einmal ganz deutlich auf folgende Punkte hinweisen:
Wir testen und untersuchen bereits sehr ausführlich um ein solches Risiko auszuschließen, können aber keine letztgültigen Garantien abgeben. Die Tiere haben oftmals eine Vorgeschichte, die uns unbekannt ist und wir sind auf die Angaben unserer Partner angewiesen, bzw. auf Testergebnisse aus Spanien. Als Konsequenz aus der Geschichte Bommels verzichten wir ab sofort auf weitere Behandlung der Arca-Tiere durch die oben erwähnte Ärztin. Festzuhalten bleibt jedoch, ein Hund aus dem Tierschutz trägt kein TÜV-Prüfsiegel oder GSE-Zeichen. Wenn Sie sich für ein Tier entscheiden, können immer auch Folgekosten entstehen, dies gilt sowohl für Tierschutzhunde wie auch für teuer gehandelte Zuchthunde. Wie wir erfahren mussten, haben spanische Tierärzte derzeit keinen vergleichbaren Ausbildungsstandard wie deutsche Veterinäre, selbst diese sind bekanntlich auch nicht unfehlbar. 2. Was die Schätzung des Alters der Vermittlungskandidaten angeht, stehen wir vor einem anderen Problem. Das Abschätzen der Lebensjahre eines Hundes am gesundheitlichen Allgemeinzustand und schließlich am Zustand seines Gebisses ist nicht einfach. Vorleben, Ernährungsgewohnheiten...viele Faktoren können einen jungen Hund verdammt alt aussehen lassen und einem alten Knaben noch ein frisches Aussehen schenken. Unsere Altersangaben sind "circa-Angaben", Differenzen von mehreren Jahren sind durchaus möglich, keinesfalls beabsichtigt. Einen "alten" Hund vorsätzlich "jung" zu schätzen (was uns in diesem Fall vorgeworfen wird), verbessert seine Vermittlungschancen in keinster Weise, da unsere "Alten" erfreulicherweise eine eigene Fangemeinde haben. Wenn wir Sie mit diesen Informationen dennoch nicht von Ihrem Vorhaben, einem hilflosen Wegwerfprodukt unserer Gesellschaft ein würdiges Leben zu ermöglichen, abschrecken konnten, so freuen wir uns auf Ihren Anruf. Ihr Tierhilfe-Spanien Team 28.05.2007 Kurzinfos:1. GästebuchWir haben seit heute ein neues Gästebuch. Sie können ab jetzt Ihre Einträge farbig editieren, Bilder einstellen, Schriftgrößen wählen. Viel Spaß beim Lesen und Schreiben!--> hier geht es direkt zum neuen Gästebuch 2. NEU: Videorundgänge durch die Tierheime Jaca und El ArcaUnsere Projektseiten wurden umgestaltet. Damit die vielen Berichte über Sansierungsarbeiten, den Ausbau oder sonstigen wichtigen Infos zu den einzelnen Tierheimen nicht zu unübersichtlich werden, haben wir die Seiten zu unserem jeweligen Projekt umgestaltet. Eine Inhaltsangabe führt Sie zu dem jeweiligen Thema, welches Sie lesen wollen.Neu ist auch ein Videorundgang, bis jetzt allerdings nur für die Tierheime Jaca und El Arca. Berga folgt in Kürze. 27.04.2007 Sorgenkind Dania:Bericht über Dania aus Berga - von Anja GiesenEinfach auf das Foto klicken. Die Datei ist ein pdf. Es öffnet sich ein neues Fenster. 17.04.2007 Neuigkeiten aus unseren drei Tierheimen:BERGA WIRD VON EINER WELPENSCHWEMME ÜBERROLLT:Seit gestern hat Carme 8 Hundewaisen und 4 Welpen mit Mutter im Tierheim aufnehmen müssen. Die Kapazitäten des kleinen Tierheimes sind damit wieder am Rande der Erschöpfung angekommen. Umso mehr Tiere zu versorgen sind - und gerade die Welpen brauchen eine Menge Aufmerksamkeit - umso weniger Zeit bleibt für die Langzeitinsassen, die nach jeder Aufmerksamkeit und Zuneigung lechzen. In den nächsten Tagen werden die zahlreichen Neuzugänge auf der Homepage zu finden sein. Vielleicht finden ja auch Sie hier Ihren Traumwelpen :-) El Arca kämpft mit Tierarztkosten: 5000 EUR SchuldenAuch unser zweites Tierheim kämpft mit der permanenten Überbelegung. Leider kam es dabei in letzter Zeit häufig zu schweren, teilweise sogar tödlichen Beissunfällen zwischen den Hunden. Die Tierarztkosten schossen dadurch in die Höhe. Auch das schlechte Wasser, was die Helfer in El Arca dazu zwingt, die Hunde regelmäßig mit Antibiotika zu versorgen, hat die Kosten noch verschärft. So ist der Schuldenberg wieder auf knapp 5000 EUR angestiegen. Die Tierhilfe wird nun versuchen, diesen Berg langsam aber stetig abzutragen. Wenn Sie uns dabei helfen wollen, freuen wir uns über jeden Betrag!
Unsere Bankverbindung lautet:
Volksbank an der Niers e.G. Bankleitzahl: 320 613 84 Kontonummer: 504 965 015 Verwendungszweck: El Arca Internationale Bankdaten:
IBAN: DE75 3206 1384 0504 9650 15 Jaca braucht ein neues Tierheim.Über die Osterfeiertage konnten unsere beiden Vereinsvorstitzenden Dr. Gudrun Pyka und Ute Wingender sich selbst bei einem Besuch in Jaca ein Bild über die dortigen Zustände machen. Wie schon häufig schildern uns die Spanier die Lage rosiger, als es in Wirklichkeit ist. Das Gelände des Tierheimes befindet sich in der Einöde, so dass Nachts Jeder in das Tierheim einbrechen könnte, ohne dass dies bemerkt wird. Auch gibt es keinerlei Auslaufmöglichkeiten für die Hunde. Manche von Ihnen kennen nicht mal das Sonnenlicht, da es in der Halle sehr dunkel ist. Für Langzeitinsassen eine Katastrophe. Nun wird sich Jaca nach einen neuen, bzw. größerem Gelände umschauen. Die Tierhilfe will die freiwilligen Helfer bein Aufbau eines neuen, tierfreundlicheren Tierheimes unterstützen. Wir haben das in Vilanova (Odena) geschafft - wir werden das nochmal schaffen! Bis wir dises Projekt starten können, wird es noch einige Zeit dauern, da das Wichtigste das geeignete Grundstück ist, aber wenn das gefunden ist, hoffen wir wieder auf Ihre tatkräftige Unterstützung - wie damals in Odena! 26.01.2007 Neuigkeiten aus Berga:BERGA WIRD ALS SAUBERSTES TIERHEIM IN GANZ KATALONIEN GELOBT![]() In der vergangenen Woche wurde seitens der "Diputació de Barcelona" (die Behörde, die u.a. für die Tierheime zuständig ist) eine großangelegte Prüfung des Tierheims Berga durchgeführt, es wurde die Einrichtung selbst begutachtet, Kot-, Urin- und Blutproben der Hunde genommen und analysiert, und der Allgemeinzustand der Hunde und Katzen beurteilt. Das Ergebnis: Berga ist das sauberste Tierheim in ganz Katalonien! Obwohl die Tiere auf relativ engem Raum zusammenleben, war der Wurm- und Flohbefall fast gleich null, und alle Hunde wurden negativ auf sämtliche Mittelmeerkrankheiten getestet (mit Ausnahme unserer 3 Leishmaniose-Hunde: Plató, Luca und Vinci). Die Diputació sprach ein ausdrückliches Lob an das Tierheim-Team aus, dass die gesundheitliche Kontrolle so akribisch beigehalten wird, denn im Endeffekt ist dies die einzige Möglichkeit, einen solchen Hygiene-Standard aufrechtzuerhalten. Auch die Tierheim-Anlage wurde als außergewöhnlich sauber gelobt. Durch die tägliche Säuberung und Ausstreuung der Zwinger mit frischem Stroh wird die Feuchtigkeit und Verunreinigung so gering wie möglich gehalten, Näpfe und Wassertränken werden täglich gereinigt und die berühmte "Suppe" wird in einem Kühltank gelagert, so dass täglich frisches und sauberes Futter gewährleistet ist. Auch das Katzenzimmer wird täglich gereinigt, so dass sich die Samtpfoten nie über überfüllte Klos oder dreckige Liegestellen beschweren können. Wir gratulieren dem Tierheim Berga zu diesem Ergebnis! Leider gibt es auch noch eine schlechte Nachricht für das so und so schon komplett überfüllte Tierheim Berga: 10 VERNACHLÄSSIGTE SCHÄFERHUNDE IN WOHNUNG IN BERGA GEFUNDEN! Vor einigen Tagen erreichte uns eine Hiobsbotschaft: In Berga wurde ein Messie-Haushalt entdeckt, ein Ehepaar, das auf 40 Quadratmetern mit ca. 10 Schäferhunden lebt, die Frau krank und bettlägerig, der Mann starker Alkoholiker, und die Hunde natürlich komplet vernachlässigt und ungepflegt. Die Wohnung gleicht einer Mischung aus (sehr dreckigem) Tierheimzwinger und Müllhalde, und die Hunde werden in den nächsten Tagen von der Behörde beschlagnahmt werden und zu uns ins Tierheim gebracht. Wenn die Hunde ankommen, werden wir hier darüber berichten! 17.01.2007 El Arca platzt aus allen Nähten!
11 Neuzugänge, davon 2 Welpen, die in einem Mülltcontainer gefunden wurden. Ein aufmerksamer Anwohner, konnte sie retten, bevor die Müllabfuhr kam. Die anderen Hunde wurden uns gebracht oder einfach am Arcazaun angebunden. In unserer Welpenstation haben wir mittlerweile, kleine, erwachsene Hunde ein- quattiert. Selbst im "Niemansland", der Bereich zwischen Welpenstation und Arcafrei-laufgelände leben Hunde.
Damit sie auch in den kalten Nächten geschützt sind, haben wir dort aus der Not heraus
eine Futtertonne als Hundehütte umfunktioniert. Letzte Woche wurde nachts ein kleiner Hund von seinen Mitinsassen attackiert. Anabel fand ihn und brachte ihn gleich zum Tierarzt, aber er hat es leider nicht geschafft. Alle geben ihr bestes, aber mittlerweile macht sich ein bisschen Frust breit. Aber wir nehmen weiterhin jeden Hund auf, egal wie,. Diese Tiere haben es verdient, dass sie einen sicheren Schlafplatz haben und immer genug zum Fressen haben. Auch aus Berga kam ein Hilferuf. Das kleine Tierheim ist mit 50 Hunden im Moment weit über seine Kapazitäten belegt. Wir hoffen nun, dass bis nächsten Transport noch viele Hunde vermittelt werden können, damit sich die Lage in unseren Tierheimen etwas entspannt... 01.01.2007 Kurzinfo!
01.01.2007 1500 EUR für jedes unserer drei Tierheime!![]()
Dank Ihrer Hilfe konnten jedem der drei Tierheime eine Sonderspende von 1500 EUR überwiesen werden! Viele Leser und Helfer spendeten zum Jahresende nochmal einen hilfreichen Beitrag, Spendendosen wurde geleert und auf unser Konto eingezahlt, zahlreiche Sachspenden gesammelt, die beim nächsten Transport nach Spanien geschafft werden. Herzlichen Dank an die zahlreichen Spender und Mitstreiter, die mit ihrer Hilfe unseren Tieren ein würdiges Dasein ermöglichen. Die Zukunft ist so wieder eine zeitlang gesichert! Vielen, vielen Dank auch im Namen von Carme, Ilona, Viki und den vielen anderen freiwilligen Helfer aus Berga, El Arca und Jaca! Ihr Tierhilfe - Spanien Team 27.12.2006 Aus aktuellem Anlass eine Bitte unserer 1. Vorsitzenden Frau Dr. Gudrun Pyka:
Wenn ein Hund wegen irgendeiner Erkrankung bei einem Tierarzt vorgestellt wird, und dieser Tierarzt, weil der Hund ja aus Spanien kommt, einen sog. Mittelmeehrcheck macht, und es zeigt sich ein positiver Leishmaniose-Test, bitte, bitte kontaktiert uns!!!! Es kann nicht sein, dass ein Hund, der wegen einer Wurmerkrankung bei einem Tierarzt vorgestellt wird, dann wegen eines positiven Leishmaniose-Test mit GLUCANTIME behandelt wird! Wenn das Tier keinerlei andere Symptome oder Laborwertveränderungen hat, ist diese Behandlung grob fahrlässig, weil gesundheitsgefährdend für das Tier. Schließlich geht es nicht darum, einen Laborwert zu normalisieren. Mir ist absolut klar, dass ich mir, die ich "nur" Humanmedizinerin bin, den Zorn diverser Tierärzte, Parasitologen und vermeintlicher Experten zu ziehe! Dieses Risiko gehe ich gerne ein. Meine Erfahrungen mit Leishmaniose und Leishmaniose-Erkrankung ist nicht begründet auf das Studium von Studien. Ich selbst habe seit mehr als 10 Jahren Leishmaniose-positive Hunde und Leishmaniose-erkrankte Hunde bei mir zu Hause. Im Moment sind es 4 Hunde, wovon denen einer als schwer-erkrankter Welpe vor 8 Jahren von mehreren Tierärzten eingeschläfert werden sollte. Er erfreut sich immer noch bester Gesundheit und nervt die anderen mit seinen Späßen... ;-))) Allerdings darf man diese Erkrankung nicht bagatellisieren. Wenn ein Hund Leishmaniose-positiv getestet ist, sollte jeder Besitzer das im Kopf behalten und bei irgendwelchen Verhaltensänderungen des Tieres DARAN denken! Oder wenn der Hund z.B. Borreliose bekommt, eine hier bei uns am Niederrhein sehr häufige Erkrankung, dann kann die Leishmaniose nämlich ausbrechen! Also bitte, falls irgendwelche Schwierigkeiten mit Ihrem Hund auftreten, scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren. Dr. med. Gudrun Pyka 1. Vorsitzende Tierhilfe Spanien e.V. 1.12.2006 Berga - Schützlinge auf Video!Anne, eine Freiwillige, die in Berga ein paar Tage tatkräftig mitanpackte, hat ein paar Videos über einige Tiere gemacht. Die Kurzfilme sind bei YOUTUBE hochgeladen.Viel Spaß beim besseren Kennenlernen unserer Tiere! 15.11.2006
17.9.2006 Puchini ist seit Sonntag 10.9. spurlos verschwunden!![]()
Es ging ihm die Tage davor sehr schlecht, er lag sehr viel herum und auch seine Rute, die er sonst immer hoch trug, hing traurig herunter. Wir befürchten, dass er tot ist, und sich zum Sterben unter irgendeinem Busch versteckt hat. Das hoffe ich auch insgeheim, denn ich mag mir nicht vorstellen, was sonst mit dem armen Kerlchen passiert sein mag... Am allerschlimmsten ist, dass dieser herzensgute kleine kranke Hund kein richtiges Zuhause mehr kennenlernen durfte. Viele Leute haben sein Schicksal verfolgt, einige eine Patenschaft übernommen, und durch grosszügige Spenden konnte Puchinis Hüfte operiert werden, so dass er wieder besser laufen konnte. Alles schien sich zum Guten zu wenden, und dann, am Sonntag, verschwand er einfach. Wir suchen ihn immer noch, gehen jeden Tag mit den Hunden an verschiedene Stellen und durchforsten das Gebiet, doch hier gibt es so viel Wald, so viele Versteckmöglichkeiten... Wir hoffen, dass er ist jetzt an einem besseren Ort lebt, ohne Schmerzen, ohne Zwinger... Wir vermissen ihn. Vergesst ihn nicht. 26.8.2006 Die Sommerzeit wird ausgenutzt: Reparaturarbeiten im Tierheim Jaca:
Das Dach besteht nur aus Wellblech und gibt im Sommer nur wenig Schutz vor der brütenden Hitze und im Winter ist es dort bitterkalt. Es wurde eine Isolierung angebracht, die grössere Temperaturschwankungen verhindert und vor allem vor Regen und Nässe schützen soll. Die Freiwilligen und vor allem die Hunde danken der Tierhilfe-Spanien für ihre Hilfe. ![]() 24.7.2006 NEU: Tagebuch - tägliche Aktualisierung!Melina Sobotta berichtet täglich vom Tierheimalltag in Berga![]() Sie wollten schon immermal wissen, wie es denn in einem Tierheim so abläuft? Sie wollen auch mal mithelfen und brauchen noch Infos, wie man sich auf sowas vorbereitet? Unsere Ansprechpartnerin Melina Sobotta wird Ihnen hier täglich bereichten. Spannendes, trauriges, alltägliches aus Berga! Viel Spaß beim Lesen >>> Hier gehts zum Tagebuch <<<17.7.2006 AKTUELLES AUS BERGA --- Tierheim komplett überfüllt ---wie leider jedes Jahr im Sommer platzen unsere Tierheime wiedermal aus allen Nähten. Berga ist mit zur Zeit 50 Hunden komplett überbelegt. Auch das Katzenhaus ist gut gefüllt. Da leider auch die Vermittlungen in der Sommerzeit rückläufig sind, ist eine Entspannung der Situation im Moment nicht absehbar. So versuchen wir nun wieder unsere Pflegestellen zu mobilisieren und die Vermittlungen voranzutreiben, so dass wenigstens noch ein paar Zwinger vor dem eigentlichen Urlaubsansturm geleert werden können. Denn der wird kommen... Wie jedes Jahr im August... 14.6.2006 Die Hilfsbereitschaft war überwältigend!Herzlichen Dank an: für Ihre Spende! Von diesem Geld wird nun Puchinis Lebensunterhalt im Tierheim finanziert, bis er wieder richtig fit ist! 10.6.2006 750 EUR Spenden für Puchini! Herzlichen Dank an alle Spender!Wir möchten uns herzlich - auch im Namen von Carme aus berga - für die vielen eingegangenen Spenden bedanken. Über 750 EUr können wir Carme nach berga überweisen, davon kann sie sogar die ganze Nachsorge und die Medikamente für Puchini bezahlen. Soviel Hilfsbereitschaft hätte sie gar nicht erwartet! Vielen, vielen Dank! Jetzt fehlt nur noch ein schönes neuens Zuhause für den süßen Kerl. Ein großes Dankeschön an:5.6.2006 Aktuelle Bilder von Puchini. Über 300 EUR Spenden sind bereits eingegangen!![]() Etwas über 300 EUR sind bis jetzt an Spendengeldern eingegangen! Herzlichen Dank, besonders an Frau Anja Giessen, die sich zu ihrem Geburtstag Spenden für Puchini gewünscht und so 300 EUR zusammengesammelt hat! Eine Hüfte ist nun bezahlt, jetzt fehlt nur noch der Betrag für die andere Seite! 28.4.2006 Notfall Puchini sucht dringend Spender! Seine OP kostet 600 EUR!![]() Der kleine Puchini ist zur Zeit unser absolutes Sorgenkind. Er hat schwerste HD und zudem Epilepsie. Im Tierheim geht es ihm sehr schlecht, da er durch seine Krankheiten die Zwingerhaltung gar nicht verträgt. Carme und ihr Team tun alles, damit es dem kleinen Kerl besser geht, doch er hat große Schmerzen in der Hüfte. Trotzdem ist er ein unglaublich lieber und sympathischer kleiner Kerl, der uns all seine Liebe entgegenbringt. Als ob er wüsste, dass wir einfach nicht mehr für ihn tun können, als zu warten, dass sein Schutzengel kommt. Doch leider hat sich bisher noch niemand für den liebenswerten Hund gemeldet... Am 23. Mai wurde Puchini in einer Spezialklinik in Girona an der Hüfte operiert. Die Ärzte hielten es für besser, erst die eine Seite und später die andere zu operieren, und so wird in einigen Wochen die andere Seite der Hüfte gemacht. Jede Operation kostet ca. 300 Euro, also eine Gesamtsumme von 600 Euro, zuzüglich Nachbehandlungen, Medikamente etc. Bitte helfen Sie uns, diese Summe aufzubringen! Das Tierheim Berga ist aufgrund der monatelangen Überfüllung am Rande seiner finanziellen Möglichkeiten. Jeder gespendete Euro hilft, Puchini seiner dringend nötigen 2. Operation näher zu bringen! Natürlich suchen wir weiterhin nach lieben Menschen, die Puchini bei sich aufnehmen. Er leidet sehr im Tierheim. Auch über eine Pflegestelle würden wir uns sehr freuen! Puchini ist super verträglich mit Artgenossen und Kindern, er will einfach nur ein warmes Plätzchen und ist sehr dankbar. Wollen Sie helfen? Unsere Bankverbindung lautet:
Volksbank Gelderland Bankleitzahl: 320 613 84 Kontonummer: 504 965 015 Verwendungszweck: Puchini 28.4.2006 Zukunftsträume auf der Messe - El Arca präsentiert sich auf der Kunstmesse
Bilder von links nach rechts:Wie jedes Jahr, war auch diesmal die ARCA mit einem kleinen Infostand auf der Kunstmesse vertreten. Sie informierte die Besucher über die wichtige Arbeit der ARCA im Tierschutz und die Aktiviäten, die die freiwilligen Helfer auch ausserhalb des Tierheimes machen, wie wöchtenliche Radiosendungen oder Besuche in Schulen mit einigen Hunden. Ausserdem wurden T-Shirt, Kalender und Schreibwaren verkauft - und natürlich freute man sich auch über die eine oder andere Spende. Für die Kinder wurde ein kleiner Malwettbewerb veranstaltet und am Ende der Kunstmesse, wurde das schönste Bild prämiert. Leider war dieses Jahr das Interesse sehr gering. Mit den 3 Messetagen konnten gerade mal die Standgebühren bezahlt werden. Trotz der geringen Resonanz wird sich das team der Arca nicht entmutigen lassenund auf jeden Fall im kommenden Jahr wieder vor Ort sein, um aktiven Tierschutz- und Informtion zu betreiben. 23.4.2006 18.3.2006 HD Und Wirbelsäulenerkrankungen - Wie können wir diesen Hunden helfen?![]() Bru, Puchini, Kaloco. Nur eine kleine Auswahl an Hunden, die uns zur Zeit große Sorgen bereiten. Alle diese Hunde haben schwerste HD und Wirbelsäulenerkrankungen. Den kleinen Puchini hat es besonders schwer getroffen. Endlich in Sicherheit im Tierheim Berga, leidet er an schwerster HD und epileptischen Anfällen. Berga und die Tierhilfe stehen nun vor der Entscheidung, ob wir den hübschen Kerl operieren lassen sollen (Kosten knapp 4000 EUR), eine kleine Op, die ihn noch etwa 2 Jahre schenken würde (Kosten knapp 700 EUR) oder ihn mit starken Schmerzmitteln noch ein paar schöne Wochen bereiten sollen. Alles keine befriedigenden Aussichten - und die Chance, dass Puchini jemals in einer Familie leben wird, gehen gegen Null... Kaloco leidet an einem Bandscheibenvorfall und muß ebenfalls hochdosiert mit Schmerzmitteln versorgt werden. Er hat zwar bereits das Glück, in einer Pflegestelle untergebracht zu sein, aber auch dies ist kein Dauerzustand. Auch er braucht endlich einen festen Platz, wo er seine letzte Zeit genießen darf. Gott sei dank gibt es für diese zwei Notfälle bereits Paten, die uns bei der Finanzierung der medikamentösen Therapie zur Seite stehen. Trotzdem suchen wir noch weitere Paten zur Unterstützung. Bru ist ein junger Hund. Trotzdem leidet er bereits jetzt, mit gerade mal einem Jahr an mittelschwerer HD. Er zeigt zwar noch keine Beschwerden, wird aber sicher auch in knapp 2 Jahren mit Schmerzmitteln eingstellt werden müssen. Und so könnten wir munter weiter unsere Sorgenkinder aufzählen... Mein Mann und ich nehmen selbst immer die alten Hunde aus den Tierheimen und versuchen ihnen noch eine schöne, wenn meist auch kurze Zeit zu geben. Die Kosten für Schmerzmittel bei unserem Hund (schwerste spongiöse Veränderungen an der Wirbelsäule) belaufen sich auf ca. 30 EUR pro Monat. Weitere Therapien (Operation, regelmäßiges Röntgen) sind bei unserem Hund nicht mehr nötig. Seine Prognose ist klar. Doch er genießt sein Leben bei uns und wird uns hoffentlich noch wenigstens 1 Jahr begleiten. Vielleicht haben Puchini, Kaloco, Bru und die viele anderen auch noch Glück...
18.3.2006 und 26.3.2006Ein herzliches Dankeschön von Herkules!Innerhalb von einer Woche konnten durch Ihre Hilfe die OP-Kosten für den kleinen Kerl zusammen gesammelt werden! Vielen, vielen Dank an: Das Geld wurde bereits nach Spanien an die Arca überwiesen, so dass Herkules nun so schnell wie möglich operiert werden kann. Da mehr gespendet wurde, als für die Op benötigt, wird davon noch gleich die Kastration und Nachbehandlung übernommen. Sobald der kleine Mann wieder fit ist, steht er zur Vermittlung und sucht dann nur noch ein tolles Zuhause. 9.3.2006 Herkules aus Sevilla braucht Ihre Hilfe!![]() Herkules kommt aus Sevilla. Er lebte dort in einer Tötungsstation, jeden Tag der Gefahr ausgesetzt, getötet zu werden. Jeder Tag hätte sein letzter sein können. Ein Leben ohne Hoffnung? Nein - manchmal gibt es doch ein Licht am Ende des Tunnels... Mechi, Ilona und die anderen Helfer der Arca erfuhren von dem unsäglichen Leid der dort ausharrenden Tiere und holten ihn und einige andere Leidensgenossen aus diesem trostlosen Situation in die Arca. Herkules und die anderen Hunde kamen in einem fürchterlichen Zustand in Tierheim. Alle hatten Räude, viele offene Wunden und waren in einem erbärmlichen Ernährungszustand. Sie werden zur Zeit liebevoll aufgepäppelt und verarztet. Der kleine Herkules leidet zudem noch an einer Augendkrankheit, die aber durch eine Operation behoben werden kann. Die Kosten dafür belaufen sich auf 240 EUR. Unterstützen Sie uns bitte mit einer kleinen Spende. Wir möchten El Arca nicht auf einem Berg Tierarztkosten sitzen lassen. Die Versorgung der anderen Hunde hat schon sehr viel gekostet, die OP für Herkules kann El Arca nicht alleine tragen. Das Leben des kleinen Kerls soll nun endlich beginnen können... Wenn er und seine Freunde aus Sevilla wieder völlig gesund sind, suchen sie natürlich auch alle ein Zuhause! Wollen Sie helfen? Unsere Bankverbindung lautet:
Volksbank Gelderland Bankleitzahl: 320 613 84 Kontonummer: 504 965 015 Verwendungszweck: Herkules 21.2.2006 9 Hunde aus schlimmsten Verhältnissen gerettet!![]() Vor einigen Tagen bekam Carme aus Berga die Nachricht, dass bei einer offensichtilich geistig verwirrten alten Frau ca. 10 Hunde vor sich hinvegitieren, in ihrem eigenen Kot sitzen und sich unkontrolliert vermehren. Carme fuhr gleich am nächsten Tag dorthin und es bot sich ihr ein Bild des Grauens: 9 Hunde, alle klein bis mittelgroß mit langem Fell, das voller Kot und völlig verfilzt war, alle Hunde waren total verängstigt und drückten sich in eine Ecke ihres "Gefängnisses". Offensichtilich waren sie nie herausgelassen worden, die alte Frau hat sie aufbewahrt wie Gegenstände, hin und wieder gab es für sie Essensreste. Es waren auch einige Welpen dabei. Carme überredete die Frau schließlich, die Hunde dem Tierheim zu überlassen, und schließlich konnte sie 6 von ihnen mitnehmen, darunter Puchini und die beiden Welpen, die auf den Fotos zu sehen sind. Alle Hunde sind wie völlig verfilzt und wurden von Carme und Eva erst einmal gründlich desinfiziert, geschert und untersucht. Nun sehen sie schon wieder wie Hunde aus und fühlen sich anscheinend auch wohler. Sie werden langsam zutraulicher und können ihr Glück wohl kaum fassen, jeden Tag etwas zu fressen und eine eigene, warme Decke, Auslauf mit anderen Hunden, das kannten sie alles vorher nicht... Wir hoffen, dass auch die letzten 3 Hunde gerettet werden können und alle bald ein schönes kuscheliges Zuhause haben werden, denn das brauchen sie nach dieser schlimmen Zeit mehr als alles andere! 21.2.2006 Riesenspende aus dem Tierheim Aachen für unsere Tierheime!![]() Wir haben vom Tierheim Aachen eine riesige Decken- und Futterspende bekommen, so viel, dass wir es auf 2 oder mehr Transporte aufteilen müssen! Ein Teil der Sachen ist bereits Anfang Februar in Spanien angekommen, und wurde dort sofort an die Tierheime weitergeleitet. Nun sind die Hunde in der Arca und in Jaca etwas besser vor der Kälte des Winters geschützt und haben ein kuscheliges Lager. Auch das Futter wird natürlich immer dankend angenommen, schließlich gilt es jeden Tag mehrere hundert hungrige Mäuler zu stopfen! Wir sagen im Namen aller frierenden und hungrigen Nasen in Spanien DANKE an das Tierheim Aachen und hoffen, dass sich die gute Zusammenarbeit fortsetzt! 7.2.2006 Warten auf den Frühling - Schnee in Berga, eisige Temperaturen in El Arca.![]() Der Winter hat Nordspanien gut im Griff. In Berga liegt zentimeterhoch der Schnee. Gott sei Dank können die Tierheimhunde sich in die warme Scheune zurückziehe und ins Stroh kuscheln. Doch den Tieren, die draussen leben, weil sie vielleicht einfach ausgesetzt wurden, oder ihnen ein Zutritt ins warme Wohnhaus der Familie verwehrt wird, geht es sehr schlecht. Der kleine Floh, gerade mal 5 Wochen alt (siehe Rüden), wurde einfach bei frostigen Temperaturen seinem Schicksal überlassen. Er grub sich eine kleine Kuhle in den Schnee und rollte sich darin zusammen - wohl bereit, auf die Erlösung, auf den Tod zu warten. Der kleine Kerl hatte riesiges Glück, als Jugendliche in schon fast steif gefroren fanden und ins Tierheim brachten. Floh verstarb 2 Tage nach unserem Bericht an einer Lungenentzündung. Er hat nie die Chance gehabt, ein liebesvolles Zuhause kennenzulernen und Geborgenheit und Sicherheit zu spüren... ![]() Nicht besser geht es in der Arca. Dort liegt zwar kein Schnee, aber die Temperaturen sind für Aragon ungewöhnlich tief gesunken. Die Hunde liegen in den zugigen Höhlen, auf Decken aneinander gekuschelt. Leider sind die zahlreichen Spendendecken permanent feucht, so dass sie auch keinen ausreichenden Wärmeschutz bieten. Die Wasserleitungen sind zugefroren, so dass die Tiere Kanalwasser trinken müssen. Natürlich leidet so fast jeder unter starkem Durchfall. Zu allem Überfluss sind auch bereits zwei Hunde Opfer der Kälte geworden. Sie wurden am Morgen von einer freiwilligen Helferin am Boden festgefroren gefunden... So warten nun alle verzweifelt auf den Frühling und hoffen, dass nicht noch mehr Hunde erfrieren. Besonders für die Welpen und die alten Hunde ist dieser Winter wiedermal besonders hart. Immer aktuell Tierärzte gesucht!Nachdem wir immer wieder mal Briefe von Tierärzten bekommen, die uns bschimpfen, dass wir uns auch um Leishmaniose positive Hunde kümmern und es wagen, diese verseuchten Tiere nach Deutschland zu vermitteln, möchten wir eine Liste kompetenter Tierärzte zusammen schreiben. Wir suchen Veterinäre, die sich über Leishmaniose weitergebildet haben und auch ausländische Tiere in ihrer Praxis willkommen heißen, um sie professionell zu behandeln.Haben Sie einen guten Tierarzt, der Ihnen nicht Angst und Bange machte, als Sie das erste Mal mit Ihrem Spanier in die Praxis kamen? Wurden Sie mit ihrem Leishmaniosehund gut beraten? Hat Ihr Tierarzt keine Scheu, auch andere Kollegen zu Rate zu ziehen, die sich mit der Leishmaniosesymptomatik besser auskennen? Möchte Ihr Tierarzt nicht einen Leishmaniose positiven Hund sofort einschläfern, weil er seine gesamte Umgebung angeblich sofort anstecken wird? Nennen Sie uns Ihren Tierarzt, damit wir ihn an Leute weiter empfehlen können, die in seiner Nähe wohnen und einen guten Veterinär suchen! |